Aktuelles

Ibbenbüren, den 6. Oktober

 

UWG möchte Verbesserungen für Radfahrenden und Fußgänger in der Stadt

Die Verkehrssicherheit in Ibbenbüren hat sich leider als chronisches Thema etabliert 

 

Bereits in der Vergangenheit gestellte Anträge, nicht nur der UWG-IFI, warten noch immer auf Umsetzung oder wenigstens auf eine proaktive Bearbeitung.

 

So sollen durch verbesserte Straßenmarkierungen Gefahrenschwerpunkte entschärft werden. Nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer könnten dann besser zurecht kommen, insbesondere Schulkinder auf dem Weg zur Schule wären besser geschützt.

 

Zu den im Antrag genannten Straßen gehören die 

  • Öhlmühlenstraße/ Schniederbergstraße,
  • der Kreisverkehr K24/ Alstedder Straße,
  • Steinbrinkheide und
  • der Dörnebrink. 

Eine nachträgliche Markierung der Fahrbahnoberfläche soll die Querungsstellen der nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmer kennzeichnen und auf die Vorfahrtsregeln deutlich machen. Ferner soll der Bereich innerhalb der Kreisverkehre durch entsprechende Markierungen verengt werden, damit der motorisierte Verkehr bei Durchfahrten auch wirklich die Geschwindigkeit reduziert. Um die Sicherheit der nicht motorisierten Verkehrsteilnehmer weiter zu erhöhen, sollten diese Bereiche adäquat beleuchtet werden.

 

Es liegt im Interesse der Stadt, den nichtmotorisierten Personennahverkehr zu fördern und zu unterstützen. Die UWG IFI setzt sich dafür ein, dass Ibbenbüren auch wirklich eine fahrradfreundliche Stadt für alle Bürger wird.

 

Lesen Sie den Antrag an den Bürgermeister auch als pdf-Download hier!

 

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Ibbenbüren, den 9. September 2020

 

Gemeinsam Masterplan City-Entwicklung erarbeiten

UWG IFI möchte Urbanität der Innenstadt langfristig sichern

 

Den auffällig vielen Leerständen und vakanten Mietverhältnissen von Geschäftsräumen in Ibbenbüren, die höchst wahrscheinlich wegen der Corona-Krise noch zunehmen werden, muss

dringend entgegengewirkt werden. Das ist nach Überzeugung der UWG IFI die Grundlage für jede positive Stadtentwicklung. Die Wählergemeinschaft hält es für ein Versäumnis der Verwaltungsspitze, keine Vorschläge für eine geordnete Konzeption vorgelegt zu haben.

Statt planvoller Vorschläge werde vieles einer Zufallsgestaltung unter dem Motto „Hauptsache es geschieht irgendwas“ überlassen. Als Beispiel dafür, dass die Verantwortung allenfalls zögerlich wahrgenommen werde, sieht die UWG IFI das Schwesternwohnheim des St.-Elisabeth-Hospitals und auch das Bodelschwingh-Krankenhaus, welches in absehbarer Zeit abgerissen wird. Damit wird in der Krise eine große innerstädtische Fläche freigeräumt werden, über deren Anschlussnutzung man offenbar an der Rathausspitze sich keinerlei Gedanken gemacht hat.

 

Der demografische Wandel, geändertes Konsumverhalten oder das überdurchschnittliche Wachstum des Online-Handels, sowie Angebote außerhalb der Innenstadt und nicht zuletzt die Digitalisierung verändern die Strukturen des Einzelhandels nachhaltig.

Dieses sind also Herausforderungen, denen sich die Kommunalpolitik wie auch der innerstädtische Handel gemeinschaftlich konfrontiert sehen. Noch liegt es in der Hand des Einzelhandels und auch der Gastronomie, ob die Innenstadt als attraktiv und vital gilt.

 

Nach Auffassung der UWG IFI ist die Einkaufsabsicht den mit Abstand wichtigste Grund für den Besuch einer Innenstadt, wenngleich der „Erlebnisfaktor Stadt“ als angenehmer Aufenthaltsort nicht außer Betracht gelassen werden darf. Zunächst müssen sich nach Auffassung der UWG IFI alle Betroffenen aber erst einmal der gemeinsamen Aufgabe bewusst sein.

 

Das heißt, die Stadtverwaltung, der Rat, die Immobilieneigentümer, sowie die Mieter müssen sich gemeinschaftlich der Herausforderung stellen. Kurzfristige Lösungen wird es dabei sicher nicht geben. Sinnvoll ist deshalb ein „Masterplan City-Entwicklung“.

 

Lesen Sie die komplette Pressemitteilung auch als pdf-Download hier!

 

Schreiben Sie uns Ihre Meinung zum Thema Innenstadt-Entwicklung!

 

Ibbenbüren, den 2. September 2020

 

Ibbenbüren bekommt eine Kumpelampel

Freudige Nachricht aus dem Rathaus, die Ampelmännchen kommen

 

Der Rat der Stadt hat am Mittwoch dem Antrag der UWG IFI auf Einführung der Kumpelampel entsprochen. Die UWG IFI unterstützte mit diesem Antrag den Initiator der Idee - Lothar Hermann.

 

Ihm und vielen anderen Bergmännern aus und um Ibbenbüren war das ein großes Anliegen. Die UWG IFI steht und stand hier aktiv bei. Wir stehen für den Erhalt und die Pflege der Ibbenbürener Geschichte.

 

Der Fraktionsvorsitzende Ludger Bitter meint, man solle die Kumpel-Ampel noch in diesem Jahr realisieren!

 

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Ibbenbüren, den 18. August 2020

 

UWG IFI im Wahlkampf

 

Unsere Initiativen gelten der Stadt Ibbenbüren, in der wir leben und arbeiten. Uns ist es wichtig, neue Impulse für die Stadt zu setzen und mit sozialer Gerechtigkeit die bürgerliche Mitte zu vertreten.

 

An den Markt-Freitagen haben wir einen Stand am Oberen Markt und diskutieren gerne mit Ihnen über die Zukunft der Stadt.

 

Wir möchten unsere Position im Stadtrat verbessern und mit mehr Sitzen auch unsere Initiativen stärker vertreten. Geben Sie uns Ihr Vertrauen und gehen Sie zur Wahl! Bitte geben Sie uns Ihre Stimme!

 

Noch mehr Gründe zur Wahl zu gehen, finden Sie hier!

 

Ibbenbüren, den 1. August 2020

 

Veränderung des Einmündungsbereichs Gravenhorster Straße Ecke

Brockwiesenstraße

 

Die UWG IFI beantragt die bauliche Überarbeitung des Einmündungsbereiches der Gravenhorster Straße - Ecke Brockwiesenstraße.

Die UWG IFI sieht an dieser Örtlichkeit erheblichen Handlungsbedarf, da sich die Verkehrssituation, insbesondere für den Linksabbiegerverkehr der Brockwiesenstraße auf die Gravenhorster Straße mit Fahrtrichtung Innenstadt, zu den Spitzenzeiten durch das stark gewachsene Verkehrsaufkommen erheblich verschärft hat.

 

Unseren Antrag finden Sie auch als pdf-Download hier!

 

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Ibbenbüren, den 12. Juni 2020

 

Demografische Entwicklung in Ibbenbüren

 

Die UWG IFI hat in einem Antrag gefordert, eine Strategie zu erarbeiten, die sich mit der demografische Entwicklung auseinander setzt. Diese Entwicklung macht auch vor Ibbenbüren nicht halt.

 

In einem Pressebericht hinterfragt Frau Paul den Antrag der UWG IFI. Festzuhalten ist, dass der Einsatz von Begegnungszentrum, Kirche und Seniorenbeirat eine dankenswerte Initiative war und ist. Sie ersetzt aber nicht ein städtisches, vom Rat verabschiedetes Demografiekonzept, an dem sich anschließend Entscheidungen von Politik und Verwaltung orientieren.

 

Da ein solches Konzept fehlt, zielt der Antrag von UWG IFI darauf, diesen Mangel zu beseitigen. Die Leserbrief-Kritik geht daher an der Sache vorbei, so Fraktionsvorsitzender Ludger Bitter.

 

Die Pressemitteilung finden sie auch hier als pdf-Datei!

 

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Ibbenbüren, den 30. Mai 2020

 

UWG IFI möchte Dringlichkeitsentscheidung zu den Elternbeiträgen/Kita-Gebühren

 

Bereits im März und im April stellte die UWG Anträge bez. Elternbeiträge/Kita-Gebühren. Jetzt bittet die UWG IFI-Fraktion um eine Dringlichkeitsentscheidung mit der den Eltern für den Monat Juni 2020 die Elternbeiträge für die Kindertagesstätten/Kindertagespflege erlassen werden.

 

Nach derzeitigem Stand bleibt es bis zum 8. Juni bei der gegenwärtigen grundsätzlichen Schließung der Kindertagesstätten. Zudem ist den Eltern noch der Ausfall der Betreuung in der zweiten März-Hälfte zu erstatten.

 

Da eine Entscheidung sonst erst im Rat am 17. Juni – und damit für ein Aussetzen der Beitragseinziehung zu spät – möglich wäre, bedarf es einer Dringlichkeitsentscheidung.

 

Lesen Sie den ganzen Text hier!

 

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Ibbenbüren, den 28. Mai 2020

 

UWG IFI stellt Antrag für einen Zuschuss um Schüler mit PC oder Tablet auszustatten

 

Wer in Corona-Zeiten am digitalen Unterricht an den Schulen teilnehmen möchte, benötigt einen funktionsfähigen PC oder ein Tablet.

 

Leider haben nicht alle Familien, die Sozialleistungen beziehen, die Möglichkeit, ihren Kindern ein entsprechendes Gerät zur Verfügung zu stellen. Die UWG IFI beantragt, dass sozialschwache Familien, die Leistungen nach dem SGB II oder dem SGB XII beziehen, einen Zuschuss von 150 € pro Schüler/Kind für einen PC/Tablet erhalten, um die Familien nicht nur in der Corona-Zeit zu entlasten, sondern vor allem um eine gute Bildung und Chancengleichheit aller Schüler zu gewährleisten.

 

Lesen Sie den ganzen Text hier!

 

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Ibbenbüren, den 22. März 2020

 

Entgelte für Kitas und OGS aussetzen
UWG IFI: Jetzt handeln

 

"Not amused“ zeigte sich Bürgermeister Dr. Schrameyer bezüglich der Überlegungen des Bürgermeisterkandidaten Jürgen Bernroth, ob es in Zeiten von Corona nicht sinnvoll sei, die Elterngebühren für Kitas und OGS sowohl aus sozialen als auch wirtschaftlichen Gründen für einen gewissen Zeitraum auszusetzen.

 

Aber auch auf Kreisebene hat sich das Interfraktionelle Kollegium längst dafür ausgesprochen, den Kreis-Kitas die Gebühren zu erstatten. Mittlerweile schließen sich auch z.B. die Städte Datteln, Bochum sowie die Stadt Rheine der Argumentation an, für die Betreuungsleistungen, deren Erbringung ihnen momentan untersagt ist, keine Gebühren erheben zu können. Hier besteht der wesentliche Unterschied zu den zahlungspflichtigen Ferien!

 

Selbstverständlich wäre hierfür eine Ratsentscheidung notwendig. Die UWG IFI kündigte an, umgehend einen entsprechenden Ratsantrag zu stellen so Fraktionsvorsitzender der UWG IFI Ludger Bitter.

 

Die vollständige Pressemitteilung gibt es auch als pdf-Datei im Download!

 

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Ibbenbüren, den 19. Februar 2020

 

UWG stellt Antrag zur forcierten Bekämpfung des EPS

 

Die UWG IFI fordert für die Bekämpfung des EPS ein Maßnahmenpaket. Die mechanische Bekämpfung alleine reicht nicht aus.

 

Die Baumringe (Fallen mit Kairomonen) verringern die Anzahl der Raupen deutlich. Laut Hersteller liegt der Wirkungsgrad zwischen 50 und 90 Prozent. Damit erreichen weniger Raupen das Stadium in dem die Brennhaare ausgebildet werden. Darüber hinaus bedeuten weniger Raupen auch einen geringeren Kahlfraß, der die Eichen belastet. Außerdem bleiben so natürlich auch weniger Nester, die mechanisch entfernt werden müssen.

 

Eine wirkungsvolle Bekämpfung des EPS kann zwei Ziele erreichen. Zum Einen den Umweltschutz, denn unsere Bäume, wie auch die Eiche haben bereits mit vielen Problemen, wie Trockenheit, Sturm und andere Insekten zu Kämpfen. Zum Anderen den Schutz der Bürgerinnen und Bürger durch Verringerung der gefährlichen Brennhaare.

 

Jedes Mittel zur besseren Bekämpfung des EPS sollte daher genutzt werden.

 

Sagen  Sie uns Ihre Meinung dazu, hier!

 

Den Antrag gibt es als pdf-Download hier!

 

Ibbenbüren, den 3. Dezember 2019

 

Die UWG IFI sorgt sich seit Jahren um die Verkehrssicherheit in Ibbenbüren

Jetzt fordert die FDP auch bessere Radwege und übt Kritik an der bisherigen Planung!

 

Seit 2017 laufen unsere Anträge zu Radwegenetz und Verkehrssicherheit. Leider ist und bleibt dieses Thema sehr dringlich, denn zurzeit wird aufgrund rechtlicher Grundlagen die Verkehrsplanung immer noch zu Gunsten des motorisierten Individualverkehrs durchgeführt. Nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer sind daher meist benachteiligt, an den Rand gedrängt oder gar gefährdet.

 

Die IVZ berichtete über die Forderung der FDP nach neuen Radwegen und bemängelt die bisherige Planung! Den schwarzen Peter jetzt den Verkehrsplanern zuzuschieben halten wir für falsch. Der Radwegebau ist im Vergleich zum Straßenbau günstiger. Man kann auch bereits bestehende Straßen umwidmen und den motorisierten Individualverkehr (MIV) aussperren, bei Fahrradstraßen zum Beispiel!

 

Die Planer der Stadtverwaltung setzen bei der Planung das um, was die Politik vorgibt. Gebt den Verkehrsplanern einen Auftrag zum Ausbau mit Radwegen und das werden sie dann schon gut machen. Es fehlt hier jedoch der politische Wille, dem MIV etwas wegzunehmen oder einzuschränken!

 

Leider scheint zu alle dem die Regelakzeptanz auf den Straßen immer mehr abzunehmen. Zwar gibt es Gesetze und Verordnungen, diese können aber offenbar nicht konsequent durchgesetzt werden. Hier reicht es nicht den Radfahrenden als dreisten Rotlicht-Ignoranten darzustellen, sondern auch den Blick auf die motorisierten Verkehrsteilnehmer zu lenken. Das Parken im Innenstadtbereich, das Befahren von Rad- und Fußwegen, die Missachtung von Vorfahrtsregeln, die überhöhten Geschwindigkeiten, alles Faktoren, die eine gemeinsame Nutzung der Verkehrsflächen erschweren. Dabei gehört die Stadt doch allen Bürgern und nicht nur denen, die aufgrund ihrer Motorisierung augenscheinlich die „Stärkeren“ sind.

 

Es ist beim Ausbau der Infrastruktur immer so: Wer Straßen baut, bekommt Autoverkehr. Wer Radwege baut, bekommt Fahrradverkehr! Es liegt im Interesse der Stadt, den nichtmotorisierten Personennahverkehr zu fördern und zu unterstützen. Die UWG IFI möchten dafür sorgen, dass Ibbenbüren auch wirklich eine Stadt für alle Bürger wird.

 

Lesen Sie unsere vollständige Stellungnahme zum Thema hier! Die Pressemitteilung gibt es auch als pdf-Download!

 

Sagen Sie uns Ihre Meinung zum Thema, schreiben Sie uns!

 

 

Ibbenbüren, den 27. November 2019

 

UWG IFI möchte weitere Sicherungsmaßnahme am Bahnübergang Glücksburger Straße benennen!

 

Befährt man die Glücksburger Straße in Fahrtrichtung Rheiner Straße und überquert den Übergang, so befindet sich direkt hinter dem Schrankenbaum der Einmündungsbereich zur Gillmannstraße.

 

Denkbar ist, dass dort ein Fahrzeugführer in die Gillmannstraße abbiegen will, sich hierbei aber durch einen Fahrfehler oder durch Ortsunkundigkeit verschätzt und stehen bleibt. Sollte es sich gar um einen Lkw oder um einen Lkw mit Anhänger handeln, würde sich der dahinter befindliche Verkehr chancenlos auf dem Übergang befinden.

 

Die UWG IFI möchte darauf hinweisen, dass das Aufstellen des Verkehrszeichens 209 – "Vorgeschriebene Geradeausfahrt" – hier geeignet und wichtig wäre, um die beschriebene Gefahr zu dezimieren. Da der Bahnübergang laut der Verantwortlichen erst 2022 baulich verändert werden soll, ist die UWG IFI der Ansicht, jede erdenkliche Sicherungsmaßnahme bis zu diesem Zeitpunkt zu ergreifen und zu nutzen.

 

Lesen Sie gesamten Text auch als pdf hier!

 

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Ibbenbüren, den 31.Oktober 2019

 

Die UWG-IFI beantragt Gebührenfreiheit für die Regelkindergartenzeit

 

Frühkindliche Bildung und qualifizierte Betreuungsangebote stehen im Mittelpunkt.

Kindergärten sind keine Verwahranstalten, sondern haben einen eigenständigen Bildungsauftrag. Bildung aber muss nach Überzeugung der UWG IFI - Fraktion gebührenfrei sein, vom Kindergarten bis zur Hochschule.

 

Für Gebühren an Kindertageseinrichtungen gibt es keine nachvollziehbare Begründung. Im Gegenteil, die Gebührenfreiheit für Kinder von drei bis sechs Jahren entlastet Familien finanziell, sie fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, schafft mehr Bildungsgerechtigkeit. Nicht zuletzt bekämpft sie Kinderarmut und macht die Stadt Ibbenbüren zu einem attraktiven Wohn- und Lebensort für junge Familien.

 

Lesen Sie hier unsere Begründung!

 

Den Antrag gibt es auch als pdf-Download!

 

Ibbenbüren, den 24. Oktober 2019

 

Die UWG IFI - Fraktion beantragt die Behandlung der Stellenausschreibung für eine/n Technische/n Beigeordnete/n in den Fachausschüssen Umwelt und Bauen zur Diskussion zu stellen.

Als Rat der Stadt ibb müssen wir bereits in der Stellenausschreibung deutlich machen, dass wir technische Lösungen auch unter ökologischen Aspekten betrachten.

 

Lesen Sie weiter, hier!

 

Ibbenbüren, den 9. Oktober 2019

 

UWG IFI möchte eine stärkere Verkehrsüberwachung in Ibbenbüren um schwächere Verkehrsteilnehmende besser zu schützen. Gemeinsame Fahrradstreifen von Ordnungsamt und Polizei sollen ermöglicht werden.

 

Die Verkehrssicherheit in Ibbenbüren ist und bleibt leider ein Thema, welches mit Dringlichkeit bearbeitet werden sollte.Um die polizeiliche Präsenz auf der Straße zu erhöhen und so Verkehrsunfälle zu vermeiden, wurde im Sommer 2014 ein Modellversuch im Stadtbezirk Berlin-Mitte zur Einrichtung einer Fahrradstaffel der Berliner Polizei gestartet. Eine Evaluation der Unfallforschung der Versicherer zeigt, dass sich das Verhalten, sowohl von Fahrrad- als auch von Autofahrenden, in diesem Bezirk spürbar verbessert hat. Das Besondere ist, dass die Mitglieder der Fahrradstaffel das ganze Jahr über auf dem Sattel sitzen und sich wirklich „nur“ um Verkehrsverstöße – und nicht etwa um andere Delikte – kümmern müssen. 

 

Die UWG-IFI beantragte in dieser Woche erneut beim Bürgermeister, dass durch eine stärkere Verkehrsüberwachung vor allem die schwächeren Verkehrsteilnehmenden geschützt werden.

Dies geht umso besser, wenn die Mitarbeiter des Ordnungsamtes und Polizisten ebenfalls mit dem Fahrrad unterwegs sind. Daher beantragen wir, dass auch in unserer Stadt die Dienststellen bei Polizei und Ordnungsamt eine adäquate sächliche Ausstattung erhalten, die sich an der Ausrüstung einer Fahrradstaffel orientiert.

 

Lesen Sie unseren Antrag auch im pdf-Format hier! Oder schreiben Sie uns Ihre Meinung!

 

Ibbenbüren, den 23. August 2019

 

EPS eine neue Landplage?  UWG IFI mahnt die Dringlichkeit der Entsorgung an

 

Auf Anfrage der UWG IFI aus Juli 2019 an die Verwaltung der Stadt Ibbenbüren, wurde in einem Pressebericht in der IVZ, der Ist Stand und ihr weiteres Vorgehen gegen EPS (Eichenprozessionsspinner) mitgeteilt. Man bestätigte, dass man auch bei der Stadtverwaltung ein dauerhaftes Problem bez. EPS erkannte und sich mit Nachbargemeinden nach Alternativen gegen EPS austauschen und sich so informieren wolle.

Was zeitnah aktiv erkennbar folgte war, dass zusätzliche Warnschilder aufgestellte wurden! Die Fakten sehen so aus, dass die überall zu sehenden verlassenen EPS-Nester weiterhin umherhängen, was sie jedoch nicht ungefährlicher macht, da nach unserem Kenntnisstand die darin befindlichen Haare für Jahre bei Kontakt giftig bleiben!

Die UWG IFI macht sich in Bezug auf den Schutz unserer Mitbürger ernsthafte Sorgen. Die Bürger wollen wissen, wie der aktuelle Ist-Stand aussieht.

Die UWG IFI fragt sich, ob es Sinn macht und nicht wirtschaftlicher sei, städtische Mitarbeiter für diese anhaltende EPS-Gefährdung auszubilden, um unabhängiger agieren zu können. Zudem sollte geprüft werden, die Eiablageorte  mit einer zugelassenen Substanz zu benetzen, so dass der EPS nicht zum Schlüpfen kommt. In anderen Bundesländern wurde zusätzlich noch mit Nistkästen für bestimmte Vogelarten gearbeitet, um jede Möglichkeit auszuschöpfen.

 

Den gesamten Pressebericht finden Sie auch als pdf-Datei hier!

Sagen Sie uns Ihre Meinung oder teilen Sie Ihre Erlebnisse mit! Schreiben können Sie uns hier!

 

Ibbenbüren, den 12. Juli 2019

 

UWG IFI ist aus umweltpolitischen Gründen für die Einführung der gelben Tonne

 

Bereits im Betriebsausschuss wurde die mögliche Einführung der Gelben Tonne in Ibbenbüren diskutiert. Nun hat auch der Rat, bei drei Gegenstimmen entschieden, dass die gelbe Tonne zunächst nicht eingeführt wird.

 

Dabei ist die Entsorgung von Plastikmüll in gelben Säcken schon lange ein Provisorium und eine Umweltbelastung dazu. Herumfliegende und zudem sehr dünne Tüten, verschmutzen dabei leicht auch die Nachbargrundstücke. Stapelweise gelbe Säcke verschandeln so manches Wohngebiet, zumal manche Sammelplätze auch nicht wirklich sauber gehalten werden, sodass oft noch Tage nach der Müllabfuhr Plastikmüll durch die Gegend weht.

 

Daher wurde die Möglichkeit diskutiert, die Gelbe Tonne einzuführen. Das Volumen für den Plastikmüll wäre zwar grundsätzlich begrenzt, dies sollte aber auch als Anreiz dienen, den eigenen Verbrauch von Plastikverpackungen zu reduzieren. Bei einem vierwöchigen Abfuhrzyklus würden noch nicht einmal Mehrkosten entstehen, die den Bürger belasten würden. Außerdem ließe sich aus einer Gelben zu gegebener Zeit einmal eine Wertstofftonne machen. Damit wäre dann auch einer zeitgemäßen Müllentsorgung zum Recyceln genüge getan.

 

Die UWG IFI ist der Meinung, dass die Entsorgung von Leichtverpackungen durch eine Gelbe Tonne sowohl eine Modernisierung wäre als auch dem Umweltgedanken gerecht würde. Letztendlich muss man zum Schutz der Umwelt auch das eigene Verhalten ändern und das am besten heute und nicht morgen.

 

Unsere Pressemitteilung gibt es hier als PDF!

 

Ibbenbüren, den 10. Juli 2019

 

Unser Anträge zur Verkehrssicherheit und zum Radwegenetz laufen seit Oktober 2017

Zur aktuelle Situation befragt die UWG-IFI jetzt den Bürgermeister

 

Die Konflikte zwischen den Verkehrsteilnehmern spitzen sich zu: Pkws parken auf Fuß- und Radwegen, zunehmender Bedarf an Parkraum vor neugebauten Wohngebäuden, mangelhafte Straßenbeleuchtung und unsichere Situationen an den Kreisverkehren der Stadt verschärfen die Situation.

 

Die UWG - Initiative für Ibbenbüren forderte die Stadtverwaltung bereits im Oktober 2017 auf, die Parkordnung an kritischen Stellen der Stadt durchzusetzen, die Straßenbeleuchtung in Ibbenbüren durchgängig auszubauen und in Zusammenarbeit mit Straßen.NRW die Sicherheit an Kreuzungen und den Kreisverkehren eindeutiger zu gestalten.

 

Unsere Beobachtungen wurden durch den aktuellen Fahrradklima-Test des ADFC bestätigt. Die Situation für Radfahrer in Ibbenbüren hat sich stark verschlechtert. Dabei liegt es im Interesse der Stadt, den nichtmotorisierten Personennahverkehr zu fördern und zu unterstützen.

 

Wir fordern den Bürgermeister also auf, doch bitte endlich auf unseren Antrag vom Oktober 2017 zu reagieren und zu antworten.

 

Unsere Anfrage als pdf finden Sie hier!

 

Ibbenbüren, den 23. Februar 2019

 

Bildungspartnerschaft zum Thema Holocaust

 

Die UWG IFI-Fraktion beantragt, eine Bildungspartnerschaft zum Thema Holocaust zwischen der Stadt Ibbenbüren und seinen Schulen nachhaltig zu unterstützen.

 

Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel warnte jüngst zum 80sten Jahrestag des Pogroms vor zunehmendem Antisemitismus in unserer Gesellschaft.

Sie forderte uns dazu auf, nachfolgende Generationen über die Gräuel des Nationalsozialismus zu informieren, damit sich solch ein grausames Geschehen nicht wiederholt. Dieses sei der geschichtliche Auftrag jedes Einzelnen in seiner Verantwortung.

 

Mit einer Bildungspartnerschaft soll die Erinnerungskultur vor Ort zum Thema Judenverfolgung bei den Schülern nachhaltig gestärkt und unterstützt werden. Wer ein Konzentrationslager vor Ort besucht, hat Fragen, wer einen solchen Ort erfährt, wird mit größter Wahrscheinlichkeit nachhaltig gegen solch grausames Vorgehen gewappnet sein.

Ibbenbürener Schulen bzw. jeder Schüler sollte daher die Möglichkeit erhalten, sich persönlich vor Ort über die Grausamkeiten des Holocaust zu informieren.

Die UWG IFI-Fraktion beantragt daher, eine dauerhafte Haushaltsstelle ab dem Haushalt 2020 für diese Bildungsfahrten zur Verfügung zu stellen.

 

Lesen Sie hier unseren Antrag an den Bürgermeister!

Ibbenbüren, den 21. Januar 2019

 

Kreisverkehr heute und nicht morgen

UWG IFI fordert für 2019 eine verkehrstechnische Lösung

 

Laut IVZ vom 18.01.2019 ereignete sich am Knotenpunkt Brockwiesenstraße/ Ecke Gravenhorster Straße erneut ein Unfall mit Personenschaden. Die UWG IFI stellte 2018 den Antrag, an diesem Gefahrenpunkt schnellstmöglich einen Kreisverkehr zu installieren, wie zuletzt im Bereich unterhalb von Marktkauf, der nach kurzer Bauzeit und relativ niedrigen Baukosten jüngst erfolgreich in Betrieb genommen wurde.

 

Für die UWG IFI wird sich die verkehrliche Frequentierung an der Einmündung der Brockwiesenstraße in absehbarer Zeit stark erhöhen, da ein Kindergarten und dutzende Neubauten im hinteren Bereich der Brockwiesenstraße bis Kampstraße entstehen.

 

Schon damals wies die UWG IFI darauf hin, dass die benannte Stelle auch vorgeschriebener Schulweg ist und zu Spitzenzeiten aus beiden Richtungen querende Radfahrer die Situation verschärfen.

 

Lesen Sie den gesamten Text der Pressemitteilung hier!

 

Ibbenbüren, den 15. November 2018

 

Benennung eines Weges

 

Die UWG IFI-Fraktion beantragt im Gedenken an die Verfolgung und Ermordung jüdischer Mitbürger unserer Stadt und auf Grund der geschichtlichen Verantwortung für nachfolgende Generationen die Benennung eines Weges oder eines Kreisels nach einem Ibbenbürener Holocaustopfer, zum Beispiel nach Karl Rosenthal. Die UWG IFI möchte hierzu den Aaseerundwanderweg in die Diskussion stellen.

 

Karl Rosenthal wurde als jüdischer Mitbürger verfolgt, nach der Pogromnacht vertrieben und durch Nazis 1944 in Auschwitz grausam ermordet. Sein Name sollte stellvertretend für 85 weitere jüdische Mitbürger aus Ibbenbüren stehen, die durch das nationalsozialistische Regime verfolgt und in Konzentrationslagern ermordet wurden. Des Weiteren beantragen wir, dass vor oder im Rathaus eine Gedenktafel aufgestellt wird, auf der alle 85 Namen unserer jüdischen Mitbürger verzeichnet sind, die vertrieben oder umgebracht wurden.

 

Unseren Antrag finden Sie hier als pdf-Datei!

 

 

Ibbenbüren, den 3. August 2018

 

UWG beantragt eine behindertengerechte Toilettenanlage in der Innenstadt

 

Die UWG IFI-Fraktion beantragt die Errichtung/Aufstellung eines öffentlichen WCs

im Bereich der Innenstadt. Dieses WC sollte gleichzeitig behindertengerecht und pflegleicht aus-

gebaut sein. Die UWG IFI verweist auf Beispiele in Münster, wo gegen ein angemessenes Entgelt

an vielen Stellen ein öffentliches WC aufgesucht werden kann.

 

Das WC sollte an prädestinierter Stelle im Bereich der Innenstadt installiert werden und sich dem

Stadtbild anpassen. Es sollte dabei geprüft werden, ob im Zusammenhang mit Werbetafeln zumindest die laufenden Unter-

haltskosten gesenkt werden können. In den umliegenden Gaststätten sind nach unserem Kenntnisstand grundsätzlich

keine WC-Anlagen für Behinderte erreichbar.

 

Für die UWG IFI ist eine solche Maßnahme dringend geboten. Auch die Gastronomen in Ibbenbüren sollten hier

über die Stadtmarketing GmbH um Mithilfe und Engagement gebeten werden. Ferner möchten wir – was die Standortfrage

angeht –, dass unsere behinderten Mitbürger über die IVZ mit eingebunden werden.

 

Ibbenbüren, den 16. Januar 2018

 

UWG beantragt die finanzielle Unterstützung der Tafeln

 

auch Ibbenbürener Bürger machen immer häufiger die reale Erfahrung, dass ihre Einkommen nicht gewachsen sondern zurückgegangen sind und die Schere zwischen Wohlstand und Armut auch hier in Ibbenbüren immer weiter auseinander driftet.

 

Dies betrifft nicht nur Familien mit Kindern sondern immer häufiger sind auch ältere MitbürgerInnen davon betroffen. Die Folge daraus ist, dass mittlerweile der allgemeine Zustrom zu Tafeln zunimmt.

 

Die UWG IFI-Fraktion stellt daher den Antrag, dass der Rat aus sozialen Gründen beschließen möge, die Tafeln, durch die Stadt Ibbenbüren jährlich mit insg. 10 T€ zu unterstützen.

 

Den Antrag an den Bürgermeister können sie hier als pdf downloaden!

 

Ibbenbüren, den 10. Januar 2018

 

Finanzielle Unterstützung des Hospizes in Ibbenbüren

 

In Ibbenbüren ist die Schaffung eines Hospizes geplant, welches das Angebot von Haus Hannah in Emsdetten ergänzen soll. In Ibbenbüren ist die Einrichtung eines solchen Hauses aus sozialen Gesichtspunkten unbedingt erforderlich.

 

Wir freuen uns daher über die Bestrebungen zur Einrichtung eines entsprechenden Hauses. Bekanntlich sind Hospizvereine zur Finanzierung ihrer Einrichtungen massiv auf Spenden angewiesen. Das gilt auch in Ibbenbüren.

 

Die UWG IFI beantragt deshalb die Einrichtung einer festen Haushaltsstelle im städtischen Etat, um den örtlichen Hospizverein mit jährlich 50 T€ zu unterstützen. Der Betrag soll erstmals zur Einrichtung des geplanten Neubaus ausgezahlt werden.

 

Lesen Sie den Antrag als pdf hier!

Ibbenbüren, den 14. Juni 2017

 

UWG-IFI beantragt Verkehrsänderung im Einmündungsbereich Gravenhorster Straße – Ecke Brockwiesenstraße

 

In Bürgergesprächen wurde die UWG IFI darauf hingewiesen, dass das Verkehrsaufkommen auf der Gravenhorster Straße, insbesondere in Zeiten des Berufsverkehrs heftig zugenommen hat. Besonders die Verkehrsteilnehmer, die aus der Brockwiesenstraße in Fahrtrichtung Innenstadt fahren wollen, sind auf Grund des hohen Verkehrsaufkommens dem Querverkehr ausgesetzt und gefährden sich und andere Verkehrsteilnehmer z. T. auch durch Unachtsamkeit. So kommt es immer wieder zu Beinahe – Unfällen. Radfahrer und Fußgänger als Linksabbieger sind hier insbesondere gefährdet.

 

Die Recherche der UWG IFI ergab folgende Gründe für die starke Frequentierung:

  • Bauboom in der Westvorstadt und in Schierloh

  • Zubringerstraße und Umgehungsstrecke für die Autobahnauffahrt West

  • Gravenhorster Straße - Kampstraße (Zone 30) ist eine Verbindungsstraße zum

                Püsselbürener Damm

  • Kundenfrequentierung der Geschäfte z. B. K & K, Lidl, Smak, Arztpraxen, Apotheken,

                SB-Terminals, Postfiliale, Bäcker

  • vorgeschriebener Schulweg und daher beidseitiges Queren der Gefahrenstelle durch Radfahrer

 

Die UWG IFI beantragt zu prüfen, wie die Verkehrssicherheit aus vorgenannten Gründen kurzfristig verbessert werden kann.

Nach Auffassung der UWG IFI wäre die Installation „eines Kreisverkehrs“ ohne große Investitionen umsetzbar.

Diese Maßnahme würde den fließenden Verkehr entschleunigen und die Sicherheit vor Ort nach Ansicht der UWG IFI erhöhen.

 

Den Antrag als pdf hier!

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© Initiative Für Ibbenbüren, 24. November 2020