Aktuelles

Ibbenbüren, den 24. Juni 2021

 

Hospizhaus verdient mehr Unterstützung
UWG IFI möchte dauerhafte Förderung / Drei Jahre Zuschuss nur erster Schritt

 

Nur halb zufrieden ist die UWG IFI mit der vorgesehenen Förderung des Hospizhauses Tecklenburger Land. „Zunächst freut uns ja, dass unser wiederholter Antrag auf Unterstützung der Einrichtung auf fruchtbaren Boden gefallen ist und Sozialausschuss sowie Hauptausschuss sich dafür ausgesprochen haben, für die nächsten drei Jahre einen jährlichen Zuschuss in Höhe von 25.000 € zu geben. Aber das kann nur der erste Schritt sein.

 

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Ibbenbüren, den 2. Juni 2021

 

UWG-IFI stellt Anfrage zur Überquerungshilfe im Bereich St-Josef-Straße

 

Die Verwaltung der Stadt Ibbenbüren möge prüfen, ob es möglich ist, im Verlauf des Radweges (Hundertschlösser Route) entlang der Aa eine Querungshilfe im Bereich St-Josef-Straße z. B. in Form eines Zebrastreifens oder einer Drückerampel einzurichten.

 

Die St.-Josef-Straße wird als Verbindungsstraße zwischen der Autobahnabfahrt und den diversen Ortsteilen bis hin nach Recke sehr stark frequentiert. Im Kreuzungsbereich der St.-Josef-Straße/Radweg Aa kommt es immer wieder zu erheblichen Gefahrensituationen für den Radverkehr und für Fußgänger. Besonders bei Schichtwechsel der Fa. Gerhardi, sowie aufgrund des starken Verkehrsaufkommens von der A30 Richtung Recke, besteht für Radfahrer und Fußgänger beim Überqueren der St.-Josef-Straße ohne Überquerungshilfe erhebliches Gefährdungspotential.

 

Außerdem wird diese diese Stelle bereits im Konzept des Kreises genannt: Anhand einer Potenzialuntersuchung konnten fünf Korridore identifiziert werden, die sich für Rad-Schnellverbindungen eignen würden, darunter befindet sich auch die Strecke

Rheine – Hörstel – Ibbenbüren – Osnabrück.

 

Die UWG IFI-Fraktion bittet die Verwaltung um Prüfung, in welcher Form hier kurzfristig Abhilfe geschaffen werden kann, um die Sicherheit vor Ort zu erhöhen.

 

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Ibbenbüren, den 31. Mai 2021

 

UWG-IFI stellt Antrag zu Sicherheit und Aufenthaltsqualität auf dem Neumarkt

 

Es ist nicht nachvollziehbar, dass dort ein Parkverbot immer noch nicht umgesetzt wurde, da doch in der Tiefgarage ausreichend Parkmöglichkeiten für Innenstadtbesucher vorhanden und sicherheitsrelevante Bedenken nicht von der Hand zu weisen sind und gravierende sicherheitsrelevante Bedenken bei einem Parkverbot nicht bestehen.

 

Es ist notwendig, dass die Parkplätze auf dem Neumarkt im Sinne des Mobilitätskonzeptes endlich umgestaltet und dort attraktive Aufenthalts- & Bewegungsräume geschaffen werden. Verkehrssichere öffentliche Räume tragen letztlich wiederum zu einer steigenden Attraktivität der Stadt und der Nahmobilität Fuß- und Radverkehr bei.

 

Die UWG IFI-Fraktion beantragt, dass der Rat der Stadt ibb beschließt, die Vorgaben des Mobilitätskonzeptes endlich und ohne weitere Verzögerung umzusetzen und das Parken auf dem Neumarkt umgehend verbietet.

 

 

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PresseIbbenbüren, den 10. Mai 2021

 

Schüler/innen in der Corona-Pandemie

„Eltern in NRW pro Raumluftfilter“

 

 

Am Freitag, den 07.05.2021 fand eine online-Pressekonferenz: „Eltern in NRW pro Raumluftfilter“ statt. Von der UWG IFI-Fraktion hat die Jugend - und schulpolitische Sprecherin, Susanne Overmeyer, teilgenommen.

Elternvertreter aus NRW, machten darauf aufmerksam, dass sie sich Sorgen um ihre Kinder in der Corona Pandemie machen, vor allem im Schulunterricht.

Aus sozialer, psychischer und akademischer Sicht müssen die Kinder dringend wieder zurück in den Präsenzunterricht. Allerdings haben die Eltern Angst, dass sich ihr Kind evtl. in der Schule infiziert. Viele Kinder leiden nach einer Covid 19 Infektion an Spätfolgen, die man ernst nehmen sollte.

Die Elternvertreter der Initiative „Eltern in NRW pro Raumluftfilter“ fordern Luftfilteranlagen für die Schulen. Leider wird ihr Anliegen in vielen Kommunen abgewiesen, da das Stoßlüften im 20 Minuten-Takt ausreichen würde, um das Ansteckungsrisiko grundsätzlich zu verringern. Fraglich ist allerdings, ob man durch das regelmäßige Lüften der Räume, tatsächlich alle Aerosole in den Klassenräumen entfernen kann. Für einen vollständigen Luftaustausch muss ein Querlüften möglich sein, dass ist aber in den Schulen oftmals nicht umsetzbar.

Zudem wurde auf die Wintermonate aufmerksam gemacht. Im kommenden Winter müssen die Schüler vermutlich wieder im „Skianzug“ zur Schule, da es in den Klassenräumen zu kalt ist. Interessant ist auch der Aspekt, wie viel Energie in der kalten Jahreszeit aufgebracht werden muss, um die Klassenräume einigermaßen warm zu halten.

 

Zurzeit können Kinder leider noch nicht geimpft werden. Sobald Kinder ein Impfangebot bekommen, stellt sich die Frage welche Priorisierung sie haben und wann sie geimpft werden. „Die UWG IFI wird sich weiterhin mit der Thematik beschäftigen und die Sorgen und Ängste der Eltern ernst nehmen, sowie die Zusammenarbeit mit den Elternvertretern pflegen“, so die schulpolitische Sprecherin der UWG IFI, Susanne Overmeyer.

 

 

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Ibbenbüren, den 13. April 2021

 

UWG IFI stellt Antrag: Bodenschutzpreis 2021 des Landes NRW für das 

Flächenrecycling und Altlastensanierung auf dem ehemaligen Bauhof

 

Das Ministerium für Natur, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Auslobung des Bodenschutzpreises 2021 bekannt gegeben.

 

Nach Auffassung der UWG IFI-Fraktion sollte sich die Stadt Ibbenbüren an diesem Wettbewerb mit der Fläche des alten Bauhofs beteiligen, da diese einer optimalen zukunftsweisenden Nutzung zuzuführen ist.

Der vorausgegangene Europan- Wettbewerb sowie die Altlasten-Sanierung der innerstädtischen Fläche in Kombination mit einer architektonisch ansprechenden verdichteten Bebauung bieten nach UWG IFI-Ansicht gute Aussichten für eine erfolgreiche Teilnahme.

 

Die UWG IFI-Fraktion beantragtdaher beim Bürgermeister, dass die Verwaltung bitte prüfen möge, ob sich die Stadt Ibbenbüren mit der Bebauung des ehemaligen Bauhofs um diesen Preis bewerben kann.

 

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Ibbenbüren, den 8. März 2021

 

Baumschutzsatzung wurde mehrheitlich beschlossen

UWG IFI-Fraktion fordert andere Umsetzung

 

Ibbenbüren. Die haushaltstechnische Umsetzung einer Baumschutzsatzung ist mit Zustimmung der SPD, der Grünen und des Bürgermeisters im Rat beschlossen worden.

 

2008 wurde erstmals ein Antrag der Grünen auf eine Baumschutzsatzung gestellt, der seinerzeit abgelehnt wurde. Mit den Vorgaben in der jetzigen Entwurfsfassung einer Baumschutzsatzung entsteht mit Zustimmung des Bürgermeisters für die Verwaltung ein überbordender Verwaltungsakt, der auch mit Umweltschutzgründen nicht zu rechtfertigen ist.

 

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Ibbenbüren, den 10. Februar 2021

 

Perspektiven für ibb – Es gibt viel zu tun!

 

Rede des Fraktionsvorsitzenden der UWG IFI

zum Haushaltsplan der Stadt ibb für das Haushaltsjahr 2021

- Es gilt das gesprochene Wort -

 

             Ludger Bitter

 

Der Hh 2021 steht nachvollziehbar im Schatten des Ergebnisses der Kommunalwahl und deren Verschiebungen bei der Sitzverteilung hier im Rat, aber besonders unter dem Einfluss der Corona-Pandemie. Das Corona-Virus beherrscht alle Bereiche

des täglichen Lebens.

 

Die Nachrichten sind voll von Fallzahlen und der Suche nach neuen Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens. Momentan befinden wir uns im Lockdown, was tiefe Spuren in der Gesellschaft hinterlässt. In der Wirtschaft bekommen besonders der Einzelhandel, die Gastronomie und die Veranstaltungsbranche die Folgen zu spüren. Drei Zweige, die uns ganz konkret betreffen.

 

Durch die Pandemie und die Maßnahmen zu deren Bekämpfung werden die Einnahmen im städtischen Haushalt, z. B. bei der Einkommenssteuer und dem Anteil der Stadt an der Umsatz- und Lohnsteuer deutlich zurückgehen. Niemand weiß, wie lange das so sein wird. Sicher ist nur, dass es mit einem Jahr nicht getan sein wird.

 

Dieses zu erwartende Minus kann in diesem Jahr noch über die Ausgleichsrücklagen und die Sonderzahlung des Landes NRW von rd. 11 Mio. € aufgefangen werden, für die Folgejahre wohl nicht mehr, denn auch das Geld vom Land NRW wird über Kredite finanziert. Wie teuer es unter dem Strich wird, ist offen.

 

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Ibbenbüren im Januar 2021

 

Starkverschmutzerabgabe gestiegen

 

Die Freude der UWG-Fraktion ist nicht ganz ungetrübt, wenn die Verwaltung davon ausgeht, für das Jahr 2021 mit rd. 377 T€ Mehreinnahmen über den Starkverschmutzerzuschlag rechnen zu können.

 

Dieser Zuschlag wird von Gewerbebetrieben erhoben, deren Abwässer wesentlich schwieriger und kostenintensiver als häusliches Abwasser zu reinigen sind. Der Zuschlag berechnet sich nach dem Verschmutzungsgrad des eingeleiteten Abwassers und der Wassermenge.


Die UWG hat dazu erstmals 2012 den Antrag auf Gebührengerechtigkeit gestellt, der leider erst 2014 vom Rat beschlossen wurde. Bis 2014 musste der Bürger also die hohen Kosten der Verursacher mit bezahlen! Die Einführung der Starkverschmutzerabgabe hat uns Bürgern bislang rd. 1.5 Mio. € an Einsparung gebracht und darauf ist die UWG IFI mehr als stolz.


Die UWG IFI fordert, dass aus Umweltschutzgründen diese Firmen ihre Abwässer vor Ort bereits soweit reinigen bzw. ihre Produktionsabläufe so umstellen, dass eine Starkverschmutzerabgabe nicht mehr erhoben werden muss.

 

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Ibbenbüren im Januar 2021

 

UWG IFI informiert! Umrüsten von vorhandenen Straßenleuchten auf LED-Technik

"LED von englisch light-emitting diode, dt. Licht-emittierende Diode, auch Lumineszenz-Diode“

 

Die UWG-Fraktion hat vor fast 10 Jahren aus Umweltschutzgründen den Antrag gestellt, die Straßenbeleuchtung der Stadt ibb auf LED-Technik umzustellen, um dadurch die Energiekosten deutlich zu senken und den Haushalt der Stadt zu entlasten.


Obwohl dieser Antrag von der UWG zwischenzeitlich wiederholt gestellt wurde, teilt die Verwaltung in einer Pressemitteilung aus November 2020 jetzt mit, dass erst 33% der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik umgerüstet wurden.

 

Die UWG ist über die zögerliche Umsetzung ihres Antrages mehr als unzufrieden, da durch den Einsatz der LED-Leuchten gerade auch die Umwelt erheblich geschützt wird. Mit Bezug auf das Klimaschutzprogramm, das vom Rat verabschiedet wurde, fordert UWG IFI, JETZT endlich die restliche Straßenbeleuchtung auf LED-Technik umzurüsten und nicht irgendwann!

 

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Ibbenbüren, den 9. Dezember 2020

 

Ibbenbüren hat die Kumpelampel

Freudige Nachricht, die Ampelmännchen sind da

 

Nachdem der Rat der Stadt dem Antrag der UWG IFI auf Einführung der Kumpelampel entsprochen hat, wurde die Idee des Initiators - Lothar Hermann endlich umgesetzt.

 

Ihm und vielen anderen Bergmännern aus und um Ibbenbüren war das ein großes Anliegen. Die UWG IFI steht und stand hier aktiv bei. Wir stehen für den Erhalt und die Pflege der Ibbenbürener Geschichte.

 

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Ibbenbüren, den 9. Dezember 2020

 

UWG IFI beantragt finanzielle Unterstützung des Hospizes in Ibbenbüren

 

In Ibbenbüren soll im nächsten Jahr mit dem Bau des Hospizes begonnen werden. Die UWG IFI begrüßt ausdrücklich die Erstellung einer solchen Einrichtung hier vor Ort, da dadurch der Bedarf an stationären Pflegeplätzen Schwerstkranker zu einem kleinen Teil gedeckt werden kann.

 

Bekanntlich sind Hospiz-Vereine zur Finanzierung ihrer Einrichtungen massiv auf Spenden angewiesen. Das gilt auch für Ibbenbüren. Die UWG IFI beantragt deshalb die Einrichtung einer festen Haushaltsstelle im städtischen Etat, um den örtlichen Hospiz-Verein jährlich zu unterstützen.

 

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Den Antrag können Sie auch als pdf downloaden!

 

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Ibbenbüren, den 6. Oktober

 

UWG möchte Verbesserungen für Radfahrenden und Fußgänger in der Stadt

Die Verkehrssicherheit in Ibbenbüren hat sich leider als chronisches Thema etabliert 

 

Bereits in der Vergangenheit gestellte Anträge, nicht nur der UWG-IFI, warten noch immer auf Umsetzung oder wenigstens auf eine proaktive Bearbeitung.

 

So sollen durch verbesserte Straßenmarkierungen Gefahrenschwerpunkte entschärft werden. Nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer könnten dann besser zurecht kommen, insbesondere Schulkinder auf dem Weg zur Schule wären besser geschützt.

 

Zu den im Antrag genannten Straßen gehören die 

  • Öhlmühlenstraße/ Schniederbergstraße,
  • der Kreisverkehr K24/ Alstedder Straße,
  • Steinbrinkheide und
  • der Dörnebrink. 

Eine nachträgliche Markierung der Fahrbahnoberfläche soll die Querungsstellen der nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmer kennzeichnen und auf die Vorfahrtsregeln deutlich machen. Ferner soll der Bereich innerhalb der Kreisverkehre durch entsprechende Markierungen verengt werden, damit der motorisierte Verkehr bei Durchfahrten auch wirklich die Geschwindigkeit reduziert. Um die Sicherheit der nicht motorisierten Verkehrsteilnehmer weiter zu erhöhen, sollten diese Bereiche adäquat beleuchtet werden.

 

Es liegt im Interesse der Stadt, den nichtmotorisierten Personennahverkehr zu fördern und zu unterstützen. Die UWG IFI setzt sich dafür ein, dass Ibbenbüren auch wirklich eine fahrradfreundliche Stadt für alle Bürger wird.

 

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Ibbenbüren, den 9. September 2020

 

Gemeinsam Masterplan City-Entwicklung erarbeiten

UWG IFI möchte Urbanität der Innenstadt langfristig sichern

 

Den auffällig vielen Leerständen und vakanten Mietverhältnissen von Geschäftsräumen in Ibbenbüren, die höchst wahrscheinlich wegen der Corona-Krise noch zunehmen werden, muss

dringend entgegengewirkt werden. Das ist nach Überzeugung der UWG IFI die Grundlage für jede positive Stadtentwicklung. Die Wählergemeinschaft hält es für ein Versäumnis der Verwaltungsspitze, keine Vorschläge für eine geordnete Konzeption vorgelegt zu haben.

Statt planvoller Vorschläge werde vieles einer Zufallsgestaltung unter dem Motto „Hauptsache es geschieht irgendwas“ überlassen. Als Beispiel dafür, dass die Verantwortung allenfalls zögerlich wahrgenommen werde, sieht die UWG IFI das Schwesternwohnheim des St.-Elisabeth-Hospitals und auch das Bodelschwingh-Krankenhaus, welches in absehbarer Zeit abgerissen wird. Damit wird in der Krise eine große innerstädtische Fläche freigeräumt werden, über deren Anschlussnutzung man offenbar an der Rathausspitze sich keinerlei Gedanken gemacht hat.

 

Der demografische Wandel, geändertes Konsumverhalten oder das überdurchschnittliche Wachstum des Online-Handels, sowie Angebote außerhalb der Innenstadt und nicht zuletzt die Digitalisierung verändern die Strukturen des Einzelhandels nachhaltig.

Dieses sind also Herausforderungen, denen sich die Kommunalpolitik wie auch der innerstädtische Handel gemeinschaftlich konfrontiert sehen. Noch liegt es in der Hand des Einzelhandels und auch der Gastronomie, ob die Innenstadt als attraktiv und vital gilt.

 

Nach Auffassung der UWG IFI ist die Einkaufsabsicht den mit Abstand wichtigste Grund für den Besuch einer Innenstadt, wenngleich der „Erlebnisfaktor Stadt“ als angenehmer Aufenthaltsort nicht außer Betracht gelassen werden darf. Zunächst müssen sich nach Auffassung der UWG IFI alle Betroffenen aber erst einmal der gemeinsamen Aufgabe bewusst sein.

 

Das heißt, die Stadtverwaltung, der Rat, die Immobilieneigentümer, sowie die Mieter müssen sich gemeinschaftlich der Herausforderung stellen. Kurzfristige Lösungen wird es dabei sicher nicht geben. Sinnvoll ist deshalb ein „Masterplan City-Entwicklung“.

 

Lesen Sie die komplette Pressemitteilung auch als pdf-Download hier!

 

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Ibbenbüren, den 1. August 2020

 

Veränderung des Einmündungsbereichs Gravenhorster Straße Ecke

Brockwiesenstraße

 

Die UWG IFI beantragt die bauliche Überarbeitung des Einmündungsbereiches der Gravenhorster Straße - Ecke Brockwiesenstraße.

Die UWG IFI sieht an dieser Örtlichkeit erheblichen Handlungsbedarf, da sich die Verkehrssituation, insbesondere für den Linksabbiegerverkehr der Brockwiesenstraße auf die Gravenhorster Straße mit Fahrtrichtung Innenstadt, zu den Spitzenzeiten durch das stark gewachsene Verkehrsaufkommen erheblich verschärft hat.

 

Unseren Antrag finden Sie auch als pdf-Download hier!

 

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Ibbenbüren, den 12. Juni 2020

 

Demografische Entwicklung in Ibbenbüren

 

Die UWG IFI hat in einem Antrag gefordert, eine Strategie zu erarbeiten, die sich mit der demografische Entwicklung auseinander setzt. Diese Entwicklung macht auch vor Ibbenbüren nicht halt.

 

In einem Pressebericht hinterfragt Frau Paul den Antrag der UWG IFI. Festzuhalten ist, dass der Einsatz von Begegnungszentrum, Kirche und Seniorenbeirat eine dankenswerte Initiative war und ist. Sie ersetzt aber nicht ein städtisches, vom Rat verabschiedetes Demografiekonzept, an dem sich anschließend Entscheidungen von Politik und Verwaltung orientieren.

 

Da ein solches Konzept fehlt, zielt der Antrag von UWG IFI darauf, diesen Mangel zu beseitigen. Die Leserbrief-Kritik geht daher an der Sache vorbei, so Fraktionsvorsitzender Ludger Bitter.

 

Die Pressemitteilung finden sie auch hier als pdf-Datei!

 

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Ibbenbüren, den 27. November 2019

 

UWG IFI möchte weitere Sicherungsmaßnahme am Bahnübergang Glücksburger Straße benennen!

 

Befährt man die Glücksburger Straße in Fahrtrichtung Rheiner Straße und überquert den Übergang, so befindet sich direkt hinter dem Schrankenbaum der Einmündungsbereich zur Gillmannstraße.

 

Denkbar ist, dass dort ein Fahrzeugführer in die Gillmannstraße abbiegen will, sich hierbei aber durch einen Fahrfehler oder durch Ortsunkundigkeit verschätzt und stehen bleibt. Sollte es sich gar um einen Lkw oder um einen Lkw mit Anhänger handeln, würde sich der dahinter befindliche Verkehr chancenlos auf dem Übergang befinden.

 

Die UWG IFI möchte darauf hinweisen, dass das Aufstellen des Verkehrszeichens 209 – "Vorgeschriebene Geradeausfahrt" – hier geeignet und wichtig wäre, um die beschriebene Gefahr zu dezimieren. Da der Bahnübergang laut der Verantwortlichen erst 2022 baulich verändert werden soll, ist die UWG IFI der Ansicht, jede erdenkliche Sicherungsmaßnahme bis zu diesem Zeitpunkt zu ergreifen und zu nutzen.

 

Lesen Sie gesamten Text auch als pdf hier!

 

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Ibbenbüren, den 23. August 2019

 

EPS eine neue Landplage?  UWG IFI mahnt die Dringlichkeit der Entsorgung an

 

Auf Anfrage der UWG IFI aus Juli 2019 an die Verwaltung der Stadt Ibbenbüren, wurde in einem Pressebericht in der IVZ, der Ist Stand und ihr weiteres Vorgehen gegen EPS (Eichenprozessionsspinner) mitgeteilt. Man bestätigte, dass man auch bei der Stadtverwaltung ein dauerhaftes Problem bez. EPS erkannte und sich mit Nachbargemeinden nach Alternativen gegen EPS austauschen und sich so informieren wolle.

Was zeitnah aktiv erkennbar folgte war, dass zusätzliche Warnschilder aufgestellte wurden! Die Fakten sehen so aus, dass die überall zu sehenden verlassenen EPS-Nester weiterhin umherhängen, was sie jedoch nicht ungefährlicher macht, da nach unserem Kenntnisstand die darin befindlichen Haare für Jahre bei Kontakt giftig bleiben!

Die UWG IFI macht sich in Bezug auf den Schutz unserer Mitbürger ernsthafte Sorgen. Die Bürger wollen wissen, wie der aktuelle Ist-Stand aussieht.

Die UWG IFI fragt sich, ob es Sinn macht und nicht wirtschaftlicher sei, städtische Mitarbeiter für diese anhaltende EPS-Gefährdung auszubilden, um unabhängiger agieren zu können. Zudem sollte geprüft werden, die Eiablageorte  mit einer zugelassenen Substanz zu benetzen, so dass der EPS nicht zum Schlüpfen kommt. In anderen Bundesländern wurde zusätzlich noch mit Nistkästen für bestimmte Vogelarten gearbeitet, um jede Möglichkeit auszuschöpfen.

 

Den gesamten Pressebericht finden Sie auch als pdf-Datei hier!

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Ibbenbüren, den 12. Juli 2019

 

UWG IFI ist aus umweltpolitischen Gründen für die Einführung der gelben Tonne

 

Bereits im Betriebsausschuss wurde die mögliche Einführung der Gelben Tonne in Ibbenbüren diskutiert. Nun hat auch der Rat, bei drei Gegenstimmen entschieden, dass die gelbe Tonne zunächst nicht eingeführt wird.

 

Dabei ist die Entsorgung von Plastikmüll in gelben Säcken schon lange ein Provisorium und eine Umweltbelastung dazu. Herumfliegende und zudem sehr dünne Tüten, verschmutzen dabei leicht auch die Nachbargrundstücke. Stapelweise gelbe Säcke verschandeln so manches Wohngebiet, zumal manche Sammelplätze auch nicht wirklich sauber gehalten werden, sodass oft noch Tage nach der Müllabfuhr Plastikmüll durch die Gegend weht.

 

Daher wurde die Möglichkeit diskutiert, die Gelbe Tonne einzuführen. Das Volumen für den Plastikmüll wäre zwar grundsätzlich begrenzt, dies sollte aber auch als Anreiz dienen, den eigenen Verbrauch von Plastikverpackungen zu reduzieren. Bei einem vierwöchigen Abfuhrzyklus würden noch nicht einmal Mehrkosten entstehen, die den Bürger belasten würden. Außerdem ließe sich aus einer Gelben zu gegebener Zeit einmal eine Wertstofftonne machen. Damit wäre dann auch einer zeitgemäßen Müllentsorgung zum Recyceln genüge getan.

 

Die UWG IFI ist der Meinung, dass die Entsorgung von Leichtverpackungen durch eine Gelbe Tonne sowohl eine Modernisierung wäre als auch dem Umweltgedanken gerecht würde. Letztendlich muss man zum Schutz der Umwelt auch das eigene Verhalten ändern und das am besten heute und nicht morgen.

 

Unsere Pressemitteilung gibt es hier als PDF!

 

Ibbenbüren, den 23. Februar 2019

 

Bildungspartnerschaft zum Thema Holocaust

 

Die UWG IFI-Fraktion beantragt, eine Bildungspartnerschaft zum Thema Holocaust zwischen der Stadt Ibbenbüren und seinen Schulen nachhaltig zu unterstützen.

 

Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel warnte jüngst zum 80sten Jahrestag des Pogroms vor zunehmendem Antisemitismus in unserer Gesellschaft.

Sie forderte uns dazu auf, nachfolgende Generationen über die Gräuel des Nationalsozialismus zu informieren, damit sich solch ein grausames Geschehen nicht wiederholt. Dieses sei der geschichtliche Auftrag jedes Einzelnen in seiner Verantwortung.

 

Mit einer Bildungspartnerschaft soll die Erinnerungskultur vor Ort zum Thema Judenverfolgung bei den Schülern nachhaltig gestärkt und unterstützt werden. Wer ein Konzentrationslager vor Ort besucht, hat Fragen, wer einen solchen Ort erfährt, wird mit größter Wahrscheinlichkeit nachhaltig gegen solch grausames Vorgehen gewappnet sein.

Ibbenbürener Schulen bzw. jeder Schüler sollte daher die Möglichkeit erhalten, sich persönlich vor Ort über die Grausamkeiten des Holocaust zu informieren.

Die UWG IFI-Fraktion beantragt daher, eine dauerhafte Haushaltsstelle ab dem Haushalt 2020 für diese Bildungsfahrten zur Verfügung zu stellen.

 

Lesen Sie hier unseren Antrag an den Bürgermeister!

Ibbenbüren, den 21. Januar 2019

 

Kreisverkehr heute und nicht morgen

UWG IFI fordert für 2019 eine verkehrstechnische Lösung

 

Laut IVZ vom 18.01.2019 ereignete sich am Knotenpunkt Brockwiesenstraße/ Ecke Gravenhorster Straße erneut ein Unfall mit Personenschaden. Die UWG IFI stellte 2018 den Antrag, an diesem Gefahrenpunkt schnellstmöglich einen Kreisverkehr zu installieren, wie zuletzt im Bereich unterhalb von Marktkauf, der nach kurzer Bauzeit und relativ niedrigen Baukosten jüngst erfolgreich in Betrieb genommen wurde.

 

Für die UWG IFI wird sich die verkehrliche Frequentierung an der Einmündung der Brockwiesenstraße in absehbarer Zeit stark erhöhen, da ein Kindergarten und dutzende Neubauten im hinteren Bereich der Brockwiesenstraße bis Kampstraße entstehen.

 

Schon damals wies die UWG IFI darauf hin, dass die benannte Stelle auch vorgeschriebener Schulweg ist und zu Spitzenzeiten aus beiden Richtungen querende Radfahrer die Situation verschärfen.

 

Lesen Sie den gesamten Text der Pressemitteilung hier!

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© Initiative Für Ibbenbüren, 17. Juli 2021