Mobilität

Mobilität bestimmt unser tägliches Leben. Wir möchten wichtige Aspekte berücksichtigen, die für ein nachhaltiges Leben bedacht werden sollten. Dabei fällt auf, dass eine nachfrageorientierte Verkehrsplanung uns in Chaos stürzt. Die Verkehrswege kollabieren, mit Autos verstopfte Straßen verringern die Lebensqualität, Verkehrsteilnehmer werden zunehmend gefährdet.

 

Die Planungsmethodik der sechziger und siebziger Jahre versuchte, die Verkehrsinfrastruktur immer wieder baulich anzupassen (Anpassungsplanung). Infolge der in dieser Zeit stark zunehmenden Nachfrage im motorisierten Individualverkehr führte dieses Vorgehen zu einem einseitigen Ausbau der Straßeninfrastruktur. 

 

Eine zielorientierte Planungsmethodik mit einer Mischung aus Angebotsplanungen und Restriktionen wird von den
Anhängern einer nachfrageorientierten Mobilitätsplanung häufig als "ideologisch" abgetan, ohne dabei die eigene Ideologie zu erkennen und zu hinterfragen. Dem ist entgegenzuhalten, dass der Grundsatz des Gleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage in unserer Gesellschaft generell eine hohe Akzeptanz besitzt und auf das knappe Gut "innerstädtische Straßen- und
Platzräume" daher zwangsläufig mit Nachfragesteuerungen zu reagieren ist.

 

Die Stadt Ibbenbüren hat mit der Erstellung eines Mobilitätskonzeptes begonnen und gab uns allen die Gelegenheit, uns frühzeitig und kontinuierlich in den Planungsprozess einzubringen. Das Mobilitätskonzept wird verkehrsmittelübergreifend und integrativ angelegt sein. Unter anderem sollen Potenziale und Möglichkeiten zur Stärkung der nicht-motorisierten Verkehre sowie des ÖPNV aufgezeigt werden.

 

Das Mobilitätskonzept orientiert sich hierbei immer an den rahmengebenden Herausforderungen. Diese betreffen insbesondere die verkehrlichen Folgen des demografischen Wandels, steigende Anforderungen im Klimaschutz sowie die Finanzierbarkeit, Kosteneffizienz und Umsetzbarkeit von Maßnahmen.

 

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Ibbenbüren, den 1. September 2021

 

Mobilität in Ibbenbüren

 

Das Thema Klimawandel beeinflusst unser Leben, unser Verhalten und unsere Routinen, ob wir es wollen oder nicht. Das Problem kann nicht mehr ignoriert werden. Experten aus der Wissenschaft sind sich weitgehend einig, dass der Klimawandel nicht mehr aufzuhalten ist. Die Frage ist nur, ob wir es schaffen, ihn möglichst stark abzumildern, um die Folgen der Klimaveränderungen beherrschbar zu halten.

 

Aus diesem Zusammenhang ergibt sich der Umstand, dass die Kommunen wichtige Akteure für eine wirkungsvolle Umsetzung von Klimaschutzpolitiken sind. Denn die Städte stehen am Anfang und am Ende der Wirkungskette für engagierten Klimaschutz.

 

Gerade kleine und mittlere Städte ermöglichen kurze Wege. So ist es wohl kein Zufall, dass aktuell in Ibbenbüren ca. 50% aller motorisierten Wegstrecken kürzer als 5 km sind.

 

Genau hier könnte man ansetzen und die Bewältigung dieser kurzen Strecken nach Möglichkeit nichtmotorisiert durchführen. Zufußgehen und Radfahren bieten sich nicht nur an, sondern drängen sich geradezu auf. Es sollte also im dringenden Interesse der Stadt, des Kreises und des Landes darum gehen, bestehende Infrastrukturen so zu gestalten, dass Zufußgehende und Radfahrende sicher und gerne die Wegstrecken bewältigen.


Es ist nach allen Mobilitätskonzepten, wissenschaftlichen Erhebungen und Prognosen sowie Erfahrungen müßig zu wiederholen, aber eine Gestaltung der Wege und Straßen kann nur dann zu mehr Sicherheit und Attraktivität führen, wenn Fuß- und Radwege breiter gestaltet und vom MIV getrennt, sowie an Kreuzungspunkten die Schwächeren bevorzugt werden, zudem alternative Wegstrecken zu mehr Ruhe und Attraktivität führen.

 

Die Erkenntnis der notwendigen Änderungen hat sich in Ibbenbüren noch immer nicht durchgesetzt. Aktuelle Straßenbau-Projekte, z.B. Kreisverkehr Laggenbeck, Kreuzung an der Wertmühle, Fahrbahnerneuerung am Dörnebrink, lassen keine Verbesserung oder Förderung der nichtmotorisierten Mobilität erkennen. Weiterhin wird der MIV bevorzugt und der Status Quo mit jedem aktuellen Straßenbau-Projekt für die nächsten 10 – 15 Jahre manifestiert.

 

Konflikte zwischen den Verkehrsteilnehmern werden jedoch lediglich an den Straßenrand gedrängt. Eine Transformation der Verkehrsräume findet mithin nicht statt, das Fahrrad oder Zufußgehen stehen in Ibbenbüren nicht im Zentrum moderner Mobilitätssysteme, Radverkehr und ÖPNV werden auch absehbar nicht intelligenter, smarter oder vernetzter.

 

Wie sieht die Mobilität im Alltag der Ibbenbürener also aus: Kurze Strecken fährt man gerne mit dem Rad, fühlt sich aber oft unsicher und durch Autofahrer gefährdet. Das Auto wird der Bahn oder dem Bus vorgezogen, ist ja auch viel günstiger. Zum Einkaufen in die Stadt fährt man am Besten mit dem PKW, denn man findet ja vor fast jedem Geschäft einen kostenlosen Parkplatz.

 

Mobil sein ohne Auto, mit möglichst sauberen Fahrzeugen und eine Siedlungsstruktur, die umweltfreundlichen Verkehr erleichtert. Von diesen Möglichkeiten ist Ibbenbüren noch weit entfernt. Dabei wäre es doch mal was Neues, wenn Rad- und Fußverkehr, aber auch der ÖPNV nicht mehr als Resterampe für übrig bleibenden Platz und Geld angesehen werden.

 

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KontaktIbbenbüren, den 30. Juni 2021

 

Mindestabstand beim Überholen von Fahrrädern

 

Besonders an Engstellen haben Autofahrer manchmal den Eindruck Radler würden absichtlich weit in der Mitte der Straße fahren. Aber Radfahrer müssen zum rechten Fahrbahnrand und zu parkenden Autos genügend Sicherheitsabstand einhalten.

 

Beim Überholen müssen motorisierte Fahrzeuge innerorts mindestens 1,5 Meter Seitenabstand zum Radfahrer einhalten. Bei höherem Tempo und wenn Sie Kinder überholen wollen, muss der seitliche Sicherheitsabstand mindestens zwei Meter betragen. Außerhalb geschlossener Ortschaften ist dies seit April 2020 der verpflichtende Mindestabstand. (§5 Abs.4 StVO)

 

Was aber passiert dort, wo es eng wird? In Wohnstraßen oder an Querungshilfen, sogenannten Fußgängerinseln, ist der Platz neben dem Radfahrenden meist sehr knapp! Nun, die Antwort ist recht einfach, auch wenn Autofahrende meist nicht so weit denken:

 

Ist kein ausreichender Abstand aufgrund der Verkehrssituation einzuhalten, darf nicht überholt werden, Kraftfahrzeuge müssen hinter dem Fahrrad bleiben. Es besteht also an solchen Stellen ein „Überholverbot“. 

 

Begründungen wie beispielsweise: "Ich bin doch schon ganz weit links gefahren.“ Oder: "Der Gegenverkehr hat nicht genügend Platz gelassen.“ reichen in diesen Situationen nicht aus, denn es sollen ja die schwächeren Verkehrsteilnehmer geschützt werden.

 

Allerdings zeigt der Alltag, dass oft die Kraftfahrzeugführer weder ihr Fahrzeug, noch den Abstand zu den Radfahrenden richtig einschätzen. Kontrolliert werden kann diese Regelung eh nicht und bei Unfällen im Nachhinein den nicht eingehaltenen Abstand als Unfallursache zu ermitteln, dürfte sehr schwer fallen!

 

Brisant wird es oft an diesen Verkehrsinseln. Kraftfahrzeuge drängeln sich beim Überholen von Radfahrenden gerne noch rein, um die Verkehrsinsel nicht zu überrollen. Wo der Radfahrende bleibt und wie er sich dabei fühlt ist völlig egal.

 

Ein Überholender verstößt schon dann gegen die Vorschriften der Straßenverkehrsordnung, wenn er den Eingeholten erschreckt und damit zu einer Fehlreaktion veranlasst. Fühlt sich der Radfahrende bedroht oder wird er unsicher, ist der Abstand zu gering!

 

Auch der tägliche Konflikt der Radfahrenden auf Schutzstreifen zwischen parkenden und fahrenden Kraftfahrzeugen wird ignoriert. Nach rechts muss der Radfahrende einen angemessenen Abstand halten, weiter links zu fahren ist lebensgefährlich.

 

Fazit: An die Vernunft der Autofahrenden wurde appelliert, die Hinweise auf die neue Regelung waren vielfältig, jedoch hat sich an der Situation nichts geändert: Es ist und bleibt für Radfahrende zu gefährlich! Da hilft dann vielleicht der direkt Hinweis auf ein Überholverbot an solchen „Engstellen“ oder schmalen Straßen! Am Besten sollten diese Zeichen auf den Asphalt gemalt werden, damit die Autofahrenden auch merken, wenn sie in solche Bereiche einfahren! In anderen Ländern und bereits auch in deutschen Kommunen wird ein Überholverbot bei räumlichen Engstellen durch ein Verkehrsschild angezeigt. Da sollte man mal drüber nachdenken!

 

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Ibbenbüren, den 2. Juni 2021

 

Zur Anfrage "Querungshilfe an der St.-Josef-Straße"

 

Die UWG-IFI möchte die Umsetzung bereits entschiedener Konzepte forcieren. Da uns die Verkehrssicherheit wichtig ist, möchten wir die Verwaltung der Stadt Ibbenbüren bitten zu prüfen, ob es möglich ist, im Verlauf des Radweges entlang der Aa eine Querungshilfe im Bereich St-Josef-Straße z. B. in Form eines Zebrastreifens oder einer Drückerampel einzurichten. 

 

Der Radweg entlang der Aa gehört zur Hundertschlösser Route, wurde aber auch als mögliche Schnellverbindung zwischen Rheine und Osnabrück erkannt. Der Kreis schreibt hierzu auf seiner Homepage: "Mit einem kreisweiten Radverkehrskonzept sollen die Nahmobilität verbessert und der Klimaschutz weiter gefördert werden. Ziel ist, mehr Menschen zur Nutzung des Fahrrades für ihre alltäglichen Fahrten zur Arbeit und Schule, zum Einkauf sowie zur Freizeit zu motivieren. Durch eine gezielte Förderung des Radverkehrs sollen Verkehrsverlagerungen vom PKW zum Fahrrad erreicht und damit die Treibhausgasemissionen im Verkehrsbereich reduziert werden. Das Fahrrad soll dabei als umweltfreundliches, sicheres, schnelles und gesundheitsförderndes Verkehrsmittel auf Kurzstrecken bis 5 km bzw. mit Elektrounterstützung bis zu 15 km gefördert werden."

 

Anhand der Potenzialuntersuchung des Kreises konnten fünf Korridore identifiziert werden, die sich für Rad-Schnellverbindungen eignen würden, darunter Rheine – Hörstel – Ibbenbüren – Osnabrück. Die UWG IFI-Fraktion bittet nun die Verwaltung um Prüfung, in welcher Form hier kurzfristig Abhilfe geschaffen werden kann, um die Sicherheit vor Ort zu erhöhen.

 

Im Kreuzungsbereich der St.-Josef-Straße/Radweg Aa kommt es immer wieder zu erheblichen Gefahrensituationen für den Radverkehr und für Fußgänger. Besonders bei Schichtwechsel der Fa. Gerhardi, sowie aufgrund des starken Verkehrsaufkommens von der A30 Richtung Recke, besteht für Radfahrer und Fußgänger beim Überqueren der St.-Josef-Straße ohne Überquerungshilfe erhebliches Gefährdungspotential.

 

 

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Ibbenbüren, den 26. Mai 2021

 

Zum Antrag: Sicherheit und Aufenthaltsqualität auf dem Neumarkt

 

Im Hauptausschuss am 10.12.2020 hatte Fraktionvorsitzender Ludger Bitter letztmalig gefragt, wann die Parkraumgestaltung auf dem Neumarkt endlich zeitgemäß angepasst wird, um dadurch die Sicherheit für Fußgänger in diesem Bereich wesentlich zu erhöhen.

 

Es ist nicht nachvollziehbar, dass dies immer noch nicht umgesetzt wurde, da doch in der Tiefgarage ausreichend Parkraum für Innenstadtbesucher vorhanden ist und sicherheitsrelevante bedenken nicht von der Hand zu weisen sind.

 

Im Mobilitätskonzept der Stadt spiegeln sich folglich auch entsprechende Hinweise und Empfehlungen wieder:

 

Straßenräume sind Hauptbestandteile des öffentlichen Raumes und Lebens einer Stadt. Die Gestaltung der Straßenräume trägt daher entscheidend zu den Qualitäten einer Stadt bei, wobei die Gestaltung je nach umgebender Bebauung und Nutzung variiert:

Begrünungselemente, Sitz- und Spielmöglichkeiten, ansprechend gestaltete Fassaden sowie geringe Einflüsse durch fahrende und ruhende Kfz sind allgemein anerkannte Qualitätsmerkmale attraktiver öffentlicher Räume – die sich in unterschiedlicher Intensität auf zentralen Plätzen und Hauptstraßen, aber auch in den Wohnstraßen einer Stadt wiederfinden.

 

Dabei stellt die Verkehrssicherheit einen sehr wichtigen Belang dar: gut einsehbare Straßenräume ermöglichen gute Sichtbeziehungen zwischen den verschiedenen Verkehrsarten und tragen so zur Vermeidung von Unfällen bei.

Verkehrssichere öffentliche (Straßen-)Räume tragen letztlich wiederum zu einer steigenden Attraktivität der Stadt und der Nahmobilität (Fuß- und Radverkehr) bei.

Im Rahmen der Bestandsanalyse wurden die folgenden zentralen Handlungserfordernisse in Ibbenbüren ermittelt:

  • Straßenraumgestaltung meist stark auf den Kfz-Verkehr ausgerichtet
  •  Teilweise überdimensioniertes Parkplatzangebot, schränkt Verkehrssicherheit und Aufenthaltsqualität ein
  • Verbesserungswürdige Aufenthaltsqualitäten in den Zentren

Die Zieldimensionen "Mobilitätsverbund vorrangig ausbauen & fördern, attraktive Aufenthalts- & Bewegungsräume schaffen und Verkehrssicherheit erhöhen" sind besonders wichtige Rahmenbedingungen für die Maßnahmenfelder im Handlungsfeld Straßenraumgestaltung.

 

Die Parksituation am Neumarkt ist also anerkannt fragwürdig, anachronistisch und eine Veränderung überfällig. Daher beantragt die UWG IFI-Fraktion, dass die Parkenplätze auf dem Neumarkt im Sinne des Mobilitätskonzeptes endlich umgestaltet und dort attraktive Aufenthalts- & Bewegungsräume geschaffen werden. Verkehrssichere öffentliche Räume tragen letztlich wiederum zu einer steigenden Attraktivität der Stadt und der Nahmobilität Fuß- und Radverkehr bei.

 

Die Vorgaben des Mobilitätskonzeptes sollten endlich und ohne weitere Verzögerung umgesetzt werden.

 

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Ibbenbüren, den 11. Februar 2021

 

Mit dem Mobilitätskonzept kann Ibbenbüren in eine Trendwende einsteigen

 

Die bereits seit Jahrzehnten bekannten Erkenntnisse in Forschung und Wissenschaft können dabei helfen, Ibbenbüren zeitgerecht und damit klimagerecht weiter zu entwickeln.

 

Ein Schlüssel zum Erfolg ist wohl eine Verhaltensänderung, die wiederum eine Veränderung der Einstellung bedeutet. Nicht nur eine Verhaltensänderung der Verkehrsteilnehmer, sonder auch der Entscheidungsträger in Verwaltung, Verkehrsplanung und Gesetzgebung.

 

Wie kann man aber seine Einstellung verändern? Vielleicht durch eine Veränderung der Routine. Routine bezeichnet wir das, worüber man nicht nachdenkt, nicht mehr nachdenken muss! Routinen geben Sicherheit. Um den gesellschaftlichen Veränderungsprozess anzustoßen, stehen Gesetze, Steuern oder Informationen zur Verfügung. Ein gern zitiertes Beispiel dafür ist die Entwicklung des Tabakkonsums. Gesetzliche Vorgaben und strukturelle Veränderungen beeinflussen unser Verhalten und unser Bewusstsein.

 

Gestützt werden die Maßnahmen und Ziele des Mobilitätskonzeptes durch den Nationalen Radverkehrsplan 20202. Hier eine Auswahl der für Ibbenbüren relevanten Leitziele:

  1. Lückenloser Fuß- und Radverkehr

  2. "Vision Zero“ im Fuß- und Radverkehr

  3. Urbaner Lastenverkehr wird Radverkehr

  4. Radverkehr und ÖPNV werden intelligent, smart & vernetzt

  5. Radverkehr erobert Stadt und Land

  6. Das Fahrrad im Zentrum moderner Mobilitätssysteme

 

Die Leitziele werden auch "Pull-Faktoren“ genannt, weil positive Anreize eine Verhaltensänderung erzeugen können. Notwendig sind allerdings auch sog. „Push-Faktoren“, weil positive Anreize allein nicht genügen, um die vorgegebenen Ziele zu erreichen:

  1. Alle Verkehrsmittel werden einander rechtlich gleichgesetzt

  2. Die Subventionierung des MIV wird eingestellt

  3. Anpassung der maximal zulässigen Höchstgeschwindigkeit

 

Es wäre doch mal was Neues,

wenn Rad- und Fußverkehr, aber auch der ÖPNV nicht mehr als Resterampe für übrig bleibenden Platz und Geld angesehen wird. Das Auto ist ein Auslaufmodell, weil es nicht flächeneffizient organisiert werden kann, zu teuer, zu schmutzig, zu laut und zu gefährlich ist.

 

Lesen Sie die gesamten Text hier, als pdf-Download nebst Quellenangaben und Referenzen

 

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Ibbenbüren, 8. Februar 2021

 

Mobilitätskonzept wird vorgestellt und dem Rat zur Abstimmung gegeben

 

Natürlich ist es erfreulich, den Fortschritt in der Planung zu erkennen. Bei diesem Konzept zu betonen ist die Teilhabe und Erreichbarkeit, die Barrierefreiheit und Sicherheit auf den Verkehrswegen. Und nicht zuletzt sind es die Aufenthaltsqualität und Attraktivität in der Stadt, die hierbei verbessert werden könnten, nicht nur zum Einkaufen in der Innenstadt, sondern auch zum Leben, Wohnen und Arbeiten.

Es ist jedoch leider zu erwarten, dass die konservativen Stimmen im Rat jede Veränderung hin zu einer zeitgemäßen Anpassung der Mobilität verhindern oder verzögern werden. 

 

Lesen Sie dazu auch die aktuellen Notizen zum Mobilitätskonzept weiter oben!

 

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Ibbenbüren, den 1. Februar 2021

ADFC-Fahrradklima-Test 2020! Die Ergebnisse erscheinen im März!

Die große Umfrage zur Fahrradfreundlichkeit in Deutschlands Städten und Gemeinden lief bis zum 30. November 2020! Mitmachen konnten alle, die vor Ort Rad fahren.

 

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Ibbenbüren, den 6. Oktober 2020

 

UWG möchte Verbesserungen für Radfahrende und Fußgänger in der Stadt

Die Verkehrssicherheit etabliert sich leider als chronisches Thema  

 

Bereits in der Vergangenheit gestellte Anträge, nicht nur der UWG-IFI warten noch immer auf Umsetzung oder wenigstens auf eine proaktive Bearbeitung.

 

So sollen durch verbesserte Straßenmarkierungen Gefahrenschwerpunkte entschärft werden. Nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer könnten dann besser zurecht kommen, insbesondere Schulkinder auf dem Weg zur Schule wären besser geschützt.

 

Zu den im Antrag genannten Straßen gehören folgende Bereiche:

 

Ölmühlenstraße, Schniederbergstraße (K40): An den Bushaltestellen und Kreuzungspunkten für Radfahrende und Fußgänger (Wanderwegen) soll die Fahrbahnmarkierung nachgebessert werden. Ziel der Markierungen soll sein, den motorisierten Individualverkehr (MIV) auf die Übergänge aufmerksam zu machen, die Fahrbahn optisch zu verengen und so die Geschwindigkeit in diesen Bereichen zu verlangsamen. Um die Sicherheit der nicht motorisierten Verkehrsteilnehmer in diesen Bereichen weiter zu erhöhen, sollten diese Bereiche adäquat beleuchtet werden.

 

Steinbrinkheide (K24): An den Einmündungen Auf der Lau und Fuggerstraße werden Radfahrende zum Gewähren der Vorfahrt durch eine entsprechende Beschilderung verpflichtet. Entgegen der üblichen Regelung werden hier die Radfahrenden diskriminiert und an einem flüssigen Vorankommen gehindert. Diese Bereiche sollten also nachträglich so markiert werden, dass den aus- und einfahrenden Autos verdeutlicht wird, dass sie einen Radweg kreuzen und auf die übliche Vorfahrtsregel achten sollen. Zudem wäre es förderlich, ebendiese Bereiche auch zu beleuchten, damit die Sicherheit weiter erhöht wird.

 

Kreisverkehr K24/ Alstedder Straße: Beim Bau des Kreisverkehrs wurden die Einmündungen der Alstedder Straße so gelegt, dass die Geschwindigkeit nicht zwingend angemessen verlangsamt wird. Dabei ist die grundlegende Idee bei Kreisverkehren eigentlich, dass der einfahrende Verkehr die Geschwindigkeit so verlangsamt, dass die anderen Verkehrsteilnehmer die Möglichkeit haben, sich problemlos in den Verkehrsfluss einzureihen. Insbesondere die nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmer werden hier völlig ignoriert. Die vorgesehenen Querungsbereiche sind weder farblich markiert, noch werden sie dem MIV so verdeutlicht, dass entsprechende Rücksichtnahme möglich wird. Eine nachträgliche Markierung der Fahrbahnoberfläche soll folglich die Querungsstellen der nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmer kennzeichnen und auf die Vorfahrtsregeln für ausfahrende Autos deutlich machen. Ferner soll der Bereich innerhalb des Kreisverkehrs durch entsprechende Markierungen verengt werden, damit der MIV bei Durchfahrten auch wirklich die Geschwindigkeit reduziert.

 

Kreisverkehr am Dörnebrink: Beim Bau des Kreisverkehrs wurden die Radwege so gelegt, dass eine einheitliche Richtung für Radfahrende nicht vorgesehen ist. Zudem wird die Geschwindigkeit durch den MIV nicht zwingend angemessen verlangsamt. Insbesondere die nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmer werden auch hier völlig ignoriert. Die vorgesehenen Querungsbereiche sind weder farblich markiert, noch werden sie dem MIV so verdeutlicht, dass entsprechende Rücksichtnahme möglich wird.

Besonders wichtig erscheint dieser Kreisverkehr, weil er in der Verbindung zwischen Laggenbeck und Ibbenbüren Teil des Schulwegs ist. Eine nachträgliche Markierung der Fahrbahnoberfläche, also Radwegkennzeichnung und Zebrastreifen, soll folglich die Querungsstellen der nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmer kennzeichnen und auf die Vorfahrtsregeln für ausfahrende Autos deutlich machen.

 

Dörnebrink: Diese Straße ist für Radfahrende sehr gefährlich, weil sie weder beleuchtet ist und auch keine separate Wegführung für Radfahrende vorgesehen ist. Dabei wird der Dörnebrink von Berufspendlern ins Gewerbegebiet genauso genutzt, wie von Bussen und Schwerlastwagen. Bis zu einer letztendlichen Bauplanung soll wenigstens der gut ausgebaute Fußweg für Radfahrende freigegeben werden, weil der markierte Fahrradschutzstreifen völlig unzureichend ist. ​Eine nachträgliche Markierung der Fahrbahnoberfläche soll die Querungsstellen der nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmer kennzeichnen und auf die Vorfahrtsregeln deutlich machen. Ferner soll der Bereich innerhalb der Kreisverkehre durch entsprechende Markierungen verengt werden, damit der motorisierte Verkehr bei Durchfahrten auch wirklich die Geschwindigkeit reduziert. Um die Sicherheit der nicht motorisierten Verkehrsteilnehmer weiter zu erhöhen, sollten diese Bereiche adäquat beleuchtet werden.

 

Es liegt im Interesse der Stadt, den nichtmotorisierten Personennahverkehr zu fördern und zu unterstützen. Die UWG IFI setzt sich dafür ein, dass Ibbenbüren auch wirklich eine fahrradfreundliche Stadt für alle Bürger wird.

 

 

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Ibbebüren, den 10. August 2020

 

Die Verkehrssicherheit im Blick der UWG-IFI

 

Bereits im Januar 2019 beantragte unsere Fraktion eine verbesserte Verkehrsführung im Bereich der Kreuzung Gravenhorster Straße Ecke Brockwiese. Bisher hat sich nichts getan, denn eine durchgeführte Verkehrszählung führte zu Durchschnittswerten, die eine Bearbeitung nicht als dringlich erscheinen lassen.

 

Eine insgesamt eher unbefriedigende Einstellung besteht offensichtlich bei den planenden und durchführenden Instanzen. Straßen.NRW, Landkreis und Stadt sollten hier nicht mit Durchschnittswerten sondern mit den Zahlen zu Spitzenzeiten arbeiten. Denn die Spitzenzeiten im Verkehrsaufkommen sind die unfallträchtigen Zeiten im täglichen Straßenverkehr.

 

Die UWG-IFI bleibt also am Ball und stellt einen erneuten Antrag, damit sich der Stadtrat doch bitte nachdrücklich und jetzt mit dem Thema beschäfftigt. Vielleicht sollte man auch bei zukünftigen Planungen von Neubaugebieten darauf achten, dass sich das Verkehrsaufkommen erhöhen kann. Dieser Umstand ist offensichtlich nicht erwartet oder berücksichtigt worden. 

 

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Ibbenbüren, den 1. August 2020

 

Bereits im Januar 2019 beantragte die UWG IFI die bauliche Überarbeitung des Einmündungsbereiches der Gravenhorster Straße - Ecke Brockwiesenstraße.

 

Die UWG IFI sieht an dieser Örtlichkeit erheblichen Handlungsbedarf, da sich die Verkehrssituation, insbesondere für den Linksabbiegerverkehr der Brockwiesenstraße auf die Gravenhorster Straße mit Fahrtrichtung Innenstadt, zu den Spitzenzeiten durch das stark gewachsene Verkehrsaufkommen erheblich verschärft hat.


Zudem kommt es durch die erhöhte Verkehrssituation zu den Spitzenzeiten im gesamten Bereich der Gravenhorster Straße dazu, dass einfahrender Verkehr nur nach langen Wartezeiten eine ausreichende Lücke zum Einfahren findet. Das Problem besteht besonders für Linksabbieger.

Aufgrund dieser Dichte führen schon kleine Fehleinschätzungen zu gefährlichen Situationen, teilweise zu Unfallgeschehen. Die Gründe für den Gefährdungspunkt Gravenhorster Straße - Ecke Brockwiesenstraße sind:

 

  • erhebliches Verkehrsaufkommen zu Spitzenzeiten (07.00 Uhr bis 8.00 Uhr und 16.00 Uhr bis 18.30 Uhr) durch die wachsende Westvorstadt (hinzugezogene Haushalte, Kindergarten, Altenheim, K&K-Markt), 
  • beidseitiges Befahren des Radweges, insbesondere durch Schüler (Schulweg). Diese queren den Einmündungsbereich erlaubt aus der "falschen" Richtung - Umleitungsstrecke bei Unfällen auf der BAB-Abkürzerverkehr der Kampstraße, die Verbindungsstück zum Püsselbürener Damm ist.

 

Die verkehrliche Einrichtung und Bewertung des Einmündungsbereiches erfolgte zu einem Zeitpunkt, als die Frequentierung und das damit verbundene Gefahrenpotenzial zu den Spitzenzeiten eine gänzlich andere war. Die uns vorliegende städtische Erhebung der Verkehrszahlen entspricht - nach Rücksprache mit dem Baulastträger - nicht einer erforderlichen Erhebung zur Bewertung der Situation an angegebener Stelle.


Die UWG IFI bittet in diesem Zusammenhang ferner darum, keine Verkehrszahlen im Mittel zu berechnen, weil die Gefahrensituation sich zu den benannten Spitzenzeiten ergibt!


Die UWG IFI weist darauf hin, dass bei einer baulichen Veränderung z.B. durch einen Minikreisverkehr oder einer Lichtzeichenanlage der gesamte untergeordnete Verkehr der Gravenhorster Straße, insbesondere der Linksabbiegerverkehr profitieren würde, da der Verkehrsfluss unterbrochen würde und sich so Einfahrlücken und größere Einfahrzeiten ergeben würden, was weitere Unfallgefahren auch an anderen Einmündungs,- Kreuzungs,- und Überquerungsstellen minimieren würde.

 

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Ibbenbüren, den 3. Dezember 2019

 

Die UWG IFI sorgt sich seit Jahren um die Verkehrssicherheit in Ibbenbüren

Jetzt fordert die FDP auch bessere Radwege und übt Kritik an der bisherigen Planung!

 

Bezug nehmend auf den Artikel vom 2.12.2019 zum Thema „FDP fordert bessere Radwege,

Kritik an der bisherigen Planung“ möchte die UWG IFI folgendes hinzufügen.

 

Seit 2017 laufen unsere Anträge zu Radwegenetz und Verkehrssicherheit. Leider ist und bleibt dieses Thema sehr dringlich, denn zurzeit wird aufgrund rechtlicher Grundlagen die Verkehrsplanung immer noch zu Gunsten des motorisierten Individualverkehrs durchgeführt. Nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer sind daher meist benachteiligt, an den Rand gedrängt oder gar gefährdet.

 

Zum Inhalt des IVZ-Artikels lässt sich folgendes sagen:

 

  1. „Wenn die Leute das Auto stehen lassen und das Rad nehmen sollen,…“ – stimmt. Der Aussage kann man sich nur anschließen. Bleibt nur zu hoffen, dass bei der Abstimmung zum Mobilitätskonzept auch so viel Zuspruch erfolgt. Es werden einige „Kröten“ durch die Stadt hüpfen, die von der konservativen Seite zu schlucken sind!!
     

  2. „Wir haben einen sehr guten Radweg von Laggenbeck nach Ibbenbüren.“ – teilweise richtig. Die Verbindung zwischen Laggenbeck und Ibbenbüren ist lückenhaft und muss durchgängig werden! Die Fahrradstraße vom Dörnebrink bis zur Straße An der Bahn ist sicher vorbildlich ausgebaut. An der Bahn hat jedoch keine Straßenbeleuchtung und ist in der Fahrbahndecke eher schlecht. Der Teil der Straße am Bahnhof Laggenbeck ist noch gepflastert! Abschreckender kann eine Fahrradstrecke nicht gestaltet sein, hier muss schnell erneuert werden. Hoffentlich ist die Fahrbahnerneuerung mit den Bauarbeiten am Bahnhof verbunden!!
     

  3. „Es braucht jedoch nicht nur mehr Geld für den Radwegebau, sondern auch eine bessere Planung,…“ – hört sich an, als würde es teuer werden. Dabei ist Radwegebau im Vergleich zum Straßenbau günstig. Man kann auch bereits bestehende Straßen umwidmen und den motorisierten Individualverkehr (MIV) aussperren, bei Fahrradstraßen zum Beispiel!!

    Die Planer der Stadtverwaltung setzen das um, was die Politik vorgibt. Gebt den Herren Dorn und Borgmann einen Auftrag zum Ausbau mit Radwegen und das werden sie dann schon gut machen. Es fehlt hier jedoch der politische Wille, dem MIV etwas wegzunehmen oder einzuschränken!!
     

  4. Vor dem Neubau der Wilhelmstraße fanden Bürger-Workshops statt, deren Ergebnisse akzeptiert und umgesetzt wurden. Die Gestaltung ist sicher gewagt und sollte konsequenter durchgestaltet werden. Es fehlt bspw. eine durchgehende Tempobeschränkung für den MIV, insbesondere zu den Schulzeiten. Die Fahrradspuren auf dem Asphalt sollten breit und farbig markiert sein. Die Straße sollte konsequent von der Polizei überwacht werden, um die Sicherheit auf dem Schulweg zu gewährleisten. Man könnte auch über eine Sperrung für PKW und LKW nachdenken. Lediglich Busse, Radfahrer und Fußgänger wären dann die Nutzer.
     
  5. Bockradener Straße: Der in jüngster Zeit diskutierte Teil der Straße ist sehr bergig, bergaufwärts eine Schinderei, bergabwärts eine Hochgeschwindigkeitsstrecke. Die Chance den Radverkehr durch die Bockradener Straße zu führen und somit eine Alternative zur Osnabrücker Straße zu schaffen, wurde verpasst. Stattdessen wird der MIV bevorzugt, insbesondere LKW sind zu erwarten. Man müsste keinen Radweg bauen, sondern nur die Straße für den Durchgangsverkehr sperren (Anwohner frei) und als Fahrradstraße (Tempo 30) deklarieren. Somit spart man die Kosten für einen „Alibi“-Radweg im unteren Teil und hätte die Straße auch noch verkehrsberuhigt. Außerdem muss man dafür keine Bäume fällen!
     
  6. Groner Allee: Gespräche der UWG IFI mit dem Ordnungsamt zum Thema Autos auf der Fahrradstraße blieben leider folgenlos. Es ist alltäglich und völlig absurd, dass Radfahrende hier verdrängt werden, weil der MIV die Groner Allee als „Schleichweg“ benutzt, die Geschwindigkeit nicht kontrolliert wird und sogar LKW die schmale Durchfahrt verstopfen. So kommt es durchaus vor, dass Radfahrende lieber den Fußweg nutzen, weil die Straße zu gefährlich ist!! Völlig absurd!!
     

  7. Die Glücksburger Straße in diesem Zusammenhang zu erwähnen ist richtig. Mehrere Anträge der UWG beziehen sich auf das Thema Verkehrssicherheit auf dieser Straße. In den Fokus genommen wurde bisher jedoch lediglich der Bahnübergang. Die Streckenführung für Radfahrende und Fußgänger entlang dieser Straße ist insgesamt sehr schlecht, eher schon fahrlässig. Auch hier fehlt offensichtlich der politische Wille zur sicheren Gestaltung, sowohl für Radfahrende als auch für Fußgänger!

 

Hinzufügen könnte man noch die Situationen an den Kreisverkehren, die autogerecht und für hohe Geschwindigkeiten ausgelegt sind. Völlig abwegig, dass der Rad- oder Fußverkehr hier ein sicheres Gefühl haben kann.

 

Ferner ist die Streckenführung am Dörnebrink zum Gewerbegebiet äußerst gefährlich, insbesondere in der dunklen Jahreszeit. Weder Fahrrad-Schutzstreifen, noch eine angemessene Straßenbeleuchtung sorgen hier für Sicherheit. Dabei wird diese Strecke nicht nur von LKW befahren, sondern auch von Rad fahrenden Berufspendlern, die auf dem Weg zur Arbeit sind.

 

Leider scheint zu alle dem die Regelakzeptanz auf den Straßen immer mehr abzunehmen. Zwar gibt es Gesetze und Verordnungen, diese können aber offenbar nicht konsequent durchgesetzt werden. Hier reicht es nicht den Radfahrenden als dreisten Rotlicht-Ignoranten darzustellen, sondern auch den Blick auf die motorisierten Verkehrsteilnehmer zu lenken. Das Parken im Innenstadtbereich, das Befahren von Rad- und Fußwegen, die Missachtung von Vorfahrtsregeln, die überhöhten Geschwindigkeiten, alles Faktoren, die eine gemeinsame Nutzung der Verkehrsflächen erschweren. Dabei gehört die Stadt doch allen Bürgern und nicht nur denen, die aufgrund ihrer Motorisierung augenscheinlich die „Stärkeren“ sind.

 

Es ist beim Ausbau der Infrastruktur immer so: Wer Straßen baut, bekommt Autoverkehr. Wer Radwege baut, bekommt Fahrradverkehr! Es liegt im Interesse der Stadt, den nichtmotorisierten Personennahverkehr zu fördern und zu unterstützen. Die UWG IFI möchten dafür sorgen, dass Ibbenbüren auch wirklich eine Stadt für alle Bürger wird.

 

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Ibbenbüren, den 27. November 2019

 

UWG IFI möchte weitere Sicherungsmaßnahme am Bahnübergang Glücksburger Straße benennen!

 

Die UWG IFI möchte eine weitere Sicherungsmaßnahme am Bahnübergang Glücksburger Straße benennen. Befährt man die Glücksburger Straße aus Fahrtrichtung Innenstadt in Fahrtrichtung Rheiner Straße und überquert den Übergang, so befindet sich direkt hinter dem Schrankenbaum der Einmündungsbereich zur Gillmannstraße.

 

Denkbar ist, dass dort ein Fahrzeugführer in die Gillmannstraße abbiegen will, sich hierbei aber durch einen Fahrfehler oder durch Ortsunkundigkeit verschätzt und stehen bleibt. Sollte es sich hierbei um einen Lkw oder um einen Lkw mit Anhänger handeln, würde sich der dahinter befindliche Verkehr chancenlos auf dem Übergang befinden.

 

Bei diesem Verkehrsablauf wäre im Vorfeld wohl kaum mit einem rechtzeitigen Blinken des Vordermanns zu rechnen. Bei diesem denkbaren Szenario könnte der Anhänger auf Grund der örtlichen Gegebenheiten noch auf dem Gleis stehen. Denkbar wäre auch zeitgleicher Gegenverkehr, so dass ein Umfahren des so im Bereich des Bahnübergangs stehenden Fahrzeugs unmöglich wird, um den Übergang zu verlassen.

 

Hier spielen dann die zeitlichen Abläufe die weitere Rolle, da das Schließen der Schranke und das Eintreffen des Zuges nahe beieinander liegen!

Die UWG IFI möchte darauf hinweisen, dass das Aufstellen des Verkehrszeichens 209 – Vorgeschriebene Geradeausfahrt – hier geeignet und wichtig wäre, um die beschriebene Gefahr zu dezimieren. Da der Bahnübergang laut der Verantwortlichen erst 2022 baulich verändert werden soll, ist die UWG IFI der Ansicht, jede erdenkliche Sicherungsmaßnahme bis zu diesem Zeitpunkt zu ergreifen und zu nutzen.

 

Als Download gibt es den Text auch als pdf hier!

 

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Ibbenbüren, den 23. September 2019

 

UWG möchte, dass die Polizei eine Fahrradstaffel in Ibbenbüren stationiert

 

Durch einen Vortrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) wurde die UWG-Ifi darauf aufmerksam, dass die Fahrradstaffel der Berliner Polizei ein Erfolgsmodell der Verkehrsüberwachung ist.

 

Es ist betrüblich, dass auch in Ibbenbüren in den vergangenen Monaten die Situation für Fußgänger und Radfahrer zunehmend schlechter geworden ist. Leider scheint die Regelakzeptanz auf deutschen Straßen immer mehr abzunehmen. Zwar gibt es Gesetze und Verordnungen, diese können aber offenbar nicht konsequent durchgesetzt werden. Dabei gehört die Stadt doch allen Bürgern und nicht nur denen, die aufgrund ihrer Motorisierung augenscheinlich die „Stärkeren“ sind.

 

Um die polizeiliche Präsenz auf der Straße zu erhöhen und so Verkehrsunfälle zu vermeiden, wurde im Sommer 2014 ein Modellversuch im Stadtbezirk Berlin-Mitte zur Einrichtung einer Fahrradstaffel der Berliner Polizei gestartet. In den ersten Jahren des Bestehens der Staffel ist die Zahl der Unfälle mit schwerem Personenschaden in Berlin-Mitte um nahezu die Hälfte gesunken. Eine Evaluation der Unfallforschung der Versicherer zeigt, dass sich das Verhalten, sowohl von Fahrrad- als auch von Autofahrenden, in diesem Bezirk spürbar verbessert hat. Das Besondere ist, dass die Mitglieder der Berliner Fahrradstaffel das ganze Jahr über auf dem Sattel sitzen und sich wirklich „nur“ um Verkehrsverstöße – und nicht etwa um andere Delikte – kümmern müssen.

 

Wir sind überzeugt, dass durch eine stärkere Verkehrsüberwachung vor allem die schwächeren Verkehrsteilnehmenden geschützt werden. Daher haben wir beim Bürgermeister beantragt, dafür zu sorgen, dass auch in unserer Stadt eine Polizei-Fahrradstaffel eingerichtet wird.

 

Wir verfolgen den Prozess der Mobilitätsplanung in Ibbenbüren und der die Verkehrssicherheit weiter und setzen uns für die Füßgänger und Radfahrenden ein. Ihre Meinung dazu interessiert uns, schreiben Sie uns!

 

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Ibbenbüren, den 1. August 2019

 

Verbesserung der Verkehrssicherheit und das Radwegenetz

UWG IFI beantragte bereits 2017 die Verbesserung der Sicherheit im Verkehr

 

Der Antrag der UWG-IFI vom 6. Oktober 2017 blieb bisher ohne Antwort. Jetzt endlich, auf erneute Anfrage, antwortet der Bürgermeister mit einer Botschaft, die entweder seine Unentschlossenheit oder seine mangelnde Einsicht demonstriert.

 

Die geschilderten Probleme sind dem Bürgermeister bekannt, der Antrag der UWG-IFI auf Verbesserung der Situation für Radfahrende und Fußgänger wird bearbeitet (!) und schließlich soll mit dem Hinweis auf das anstehende Mobilitätskonzept alles geregelt werden.

 

Nun, der Appell an die Geduld der nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmer ist schon fast als zynisch zu verstehen. Die zusammengetragenen kritischen Stellen im Ibbenbürener Straßenverkehr verstetigen sich: Parken auf Radwegen wird akzeptiert, Radfahrende weichen immer weiter zurück und der Umgang im Straßenverkehr wird immer schlechter. Autofahrende „Hilfssheriffs“ kommunizieren gerne durch die geöffneten Fensterscheiben im Vorbeifahren ihre Meinung zur Nutzung der Verkehrswege.

Das Mobilitätskonzept soll es dann also regeln! Dieses noch in der Entstehung begriffene Konzept soll verkehrsmittelübergreifend und integrativ angelegt sein. Das Mobilitätskonzept wird als abgestimmtes, integriertes Konzept Maßnahmen und Handlungsfelder für eine zukunftsfähige Verkehrsentwicklung in Ibbenbüren abstecken.

 

Im Ergebnis wird eine ganzheitliche und handlungsorientierte Mobilitätsstrategie stehen, die einen langfristigen Umsetzungsprozess koordiniert und strukturiert. Das Mobilitätskonzept stellt also den Rahmen einer möglichen Verkehrsplanung für die nächsten 15 bis 20 Jahre dar. Die akuten Handlungsfelder werden wohl auch Berücksichtigung finden, eine konkrete Verbesserung der Situation ist so jedoch nicht kurzfristig (innerhalb von zwei Jahren) oder mittelfristig (innerhalb von drei bis fünf Jahren) zu erwarten.

 

Stattdessen wird der Verkehr gefährlicher, die Quote der Radfahrenden und Fußgänger wird weiter abnehmen und die Aggressivität und Rücksichtslosigkeit werden zunehmen. Vielen Dank, Herr Bürgermeister, für Ihre Unentschlossenheit!

 

Wir verfolgen den Prozess der Mobilitätsplanung in Ibbenbüren weiter und setzen uns für die Füßgänger und Radfahrenden ein. Sollten Sie dazu eine Meinung haben, schreiben Sie uns!

 

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Ibbenbüren, den 10. Juli 2019

 

Unser Anträge zur Verkehrssicherheit und zum Radwegenetz laufen seit Oktober 2017

Zur aktuelle Situation befragt die UWG-IFI jetzt den Bürgermeister

 

Seit Jahren wird die Situation für Radfahrende und Fußgänger in Ibbenbüren schlechter. Man bekommt den Eindruck, die schwächsten Verkehrsteilnehmer werden im wahrsten Wortsinn weiter an den Rand gedrängt. Zudem ist eine zunehmende Aggressivität im Straßenverkehr nicht nur messbar, sondern wird inzwischen auch öffentlich diskutiert.

 

Im Oktober 2017 stellte die UWG IFI einen Antrag zur Verkehrssicherheit und zum Radwegenetz in Ibbenbüren. Die Förderung des Radverkehrs sollte für eine „fahrradfreundliche Stadt“ eigentlich selbstverständlich sein. Leider hat sich die prekäre Situation weiter verschlechtert und zeigt sich an mehreren Stellen der Stadt.

 

  • Hier fällt insbesondere die Widukindstraße/ Merschweg bis Werthmühle/ Arenbergstraße dadurch auf, dass Radwege durch Kraftfahrzeuge so zugestellt werden, dass Radfahrer auf die Straße ausweichen müssen und zudem den Radfahrern an Hofauffahrten häufig die Vorfahrt genommen wird.

  • Am Dörnebrink zwischen Ledder Straße und Wilhelmstraße gibt es keine Straßenbeleuchtung. Für Radfahrer wurde lediglich ein Schutzstreifen auf der Fahrbahn markiert, obwohl das Gewerbegebiet vermehrt mit Lastwagen angefahren wird.

  • In den Kreisverkehren im Stadtgebiet führen die existierenden Vorfahrtsregelungen für alle Verkehrsteilnehmer immer wieder zu Verunsicherung und zu gefährlichen Situationen.

  • Die Kreuzungsbereiche an Ampeln sind nicht überall eindeutig und sicher für Radfahrer farblich gekennzeichnet.

  • Die Parkordnung wird an kritischen Stellen der Stadt weiterhin weder durch die Polizei, noch durch das Ordnungsamt durchgesetzt.

  • Fahrradstraßen werden auch von Lastwagen und landwirtschaftlichen Zugmaschinen blockiert, Radfahrende somit bedrängt und behindert.

  • Die eindeutige Beschilderung und Kennzeichnung von Fuß- und Radwegen ist in Ibbenbüren weiterhin mangelhaft, wodurch die Unsicherheit bei allen Verkehrsteilnehmern weiter steigt.

  • Durch die nachverdichtende Bebauung der Innenstadt verschärft sich die Parkraumsituation auf den Straßen, wodurch weitere Behinderungen und Gefahrensituationen entstehen.

 

Der UWG IFI ist es sehr wichtig, dass der nichtmotorisierte Personennahverkehr in Ibbenbüren gefördert wird. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Ibbenbüren auch wirklich eine „fahrradfreundliche Stadt“ wird.

 

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Ibbenbüren, den 10. April 2019

 

Unser Anträge zur Verkehrssicherheit und zum Radwegenetz laufen seit Oktober 2017

 

Die Konflikte zwischen den Verkehrsteilnehmern spitzen sich zu: Pkws parken auf Fuß- und Radwegen, zunehmender Bedarf an Parkraum vor neugebauten Wohngebäuden, mangelhafte Straßenbeleuchtung und unsichere Situationen an den Kreisverkehren der Stadt verschärfen die Situation.

 

Für den Knotenpunkt Brockwiesenstraße/ Ecke Gravenhorster Straße beantragten wir einen Kreisverkehr, für die städtischen Müllfahrzeuge befürworten wir seitliche Warnsysteme, die das Abbiegen sicherer machen sollen.

 

Die UWG - Initiative für Ibbenbüren forderte die Stadtverwaltung bereits im Oktober 2017 auf, die Parkordnung an kritischen Stellen der Stadt durchzusetzen, die Straßenbeleuchtung in Ibbenbüren durchgängig auszubauen und in Zusammenarbeit mit Straßen.NRW die Sicherheit an Kreuzungen und den Kreisverkehren eindeutiger zu gestalten.

 

Nun werden unsere Beobachtungen durch den aktuellen Fahrradklima-Test des ADFC bestätigt. Die Situation für Radfahrer in Ibbenbüren hat sich stark verschlechtert. Dabei liegt es im Interesse der Stadt, den nichtmotorisierten Personennahverkehr zu fördern und zu unterstützen.

 

Wir appelieren immer noch an den Bürgermeister unsere Anträge umzusetzen, damit Ibbenbüren wieder eine „fahrradfreundlichere Stadt“ wird.

 

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Ibbenbüren, den 9. Oktober 2017

 

Antrag zur Verkehrssicherheit und Radwegenetz

 

In den vergangenen Monaten ist die Situation für Radfahrer in der Innenstadt zunehmend schlechter geworden. Die Konflikte zwischen den Verkehrsteilnehmern spitzen sich zu: Pkws parken auf Fuß- und Radwegen, zunehmender Bedarf an Parkraum vor neugebauten Wohngebäuden, mangelhafte Straßenbeleuchtung und unsichere Situationen an den Kreisverkehren der Stadt verschärfen die Situation.

 

Die UWG - Initiative für Ibbenbüren möchte die Stadtverwaltung daher auffordern, die Parkordnung an kritischen Stellen der Stadt durchzusetzen, die Straßenbeleuchtung in Ibbenbüren durchgängig auszubauen und in Zusammenarbeit mit Straßen.NRW die Sicherheit an Kreuzungen und den Kreisverkehren eindeutiger zu gestalten.

 

Es liegt im Interesse der Stadt, den nichtmotorisierten Personennahverkehr zu fördern und zu unterstützen. Wir appelieren an den Bürgermeister, damit Ibbenbüren auch wirklich eine „fahrradfreundliche Stadt“ wird.

 

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Ibbenbüren, den 21. Januar 2019

 

Kreisverkehr heute und nicht morgen

UWG IFI fordert für 2019 eine verkehrstechnische Lösung

 

Die UWG IFI fühlt sich -entgegen anderer Meinungen aus Politik und Verwaltung- einmal mehr bei der Einschätzung einer dringlichen verkehrstechnischen Veränderung im Abbiegebereich Gravenhorster Straße / Ecke Brockwiesenstraße bestätigt, denn laut IVZ vom 18.01.2019 ereignete sich am Knotenpunkt Brockwiesenstraße/ Ecke Gravenhorster Straße erneut ein Unfall mit Personenschaden.

 

Die UWG IFI stellte 2018 den Antrag, an diesem Gefahrenpunkt schnellstmöglich einen Kreisverkehr zu installieren, wie zuletzt im Bereich unterhalb von Marktkauf, der nach kurzer Bauzeit und relativ niedrigen Baukosten jüngst erfolgreich in Betrieb genommen wurde.

Für die UWG IFI wird sich die verkehrliche Frequentierung der o. g. Örtlichkeit in absehbarer Zeit stark erhöhen, da ein Kindergarten und dutzende Neubauten im hinteren Bereich der Brockwiesenstraße bis Kampstraße entstehen. Schon damals wies die UWG IFI darauf hin, dass die benannte Stelle auch vorgeschriebener Schulweg ist und zu Spitzenzeiten aus beiden Richtungen querende Radfahrer die Situation verschärfen.

Genau diese Gefahr wurde jedoch von der Mehrheit des Rates so nicht gesehen, da ein Fachmann ermittelte, dass das Verkehrsaufkommen auf den Tagesdurchschnitt gerechnet nicht auffällig sei. Die Westvorstadt strotzt nur so von Linksabbiegern durch die Anwohnerschaft und Abkürzern vom Püsselbürener Damm.

 

Verwundert hat in diesem Zusammenhang auch die Erkenntnis, dass es sich hier um einen Einmündungsbereich handele, wo die Entscheidung auf Veränderung eben nicht bei der Stadt oder der hiesigen Politik sondern beim Straßenbaulastträger läge und das wäre das Straßen NRW in Westerkappeln.

Gleicher Fehlgedanke herrschte über Jahrzehnte hinsichtlich Veränderungsmaßnahmen am Bahnübergang Glücksburger Straße. Doch wenn schon keine Einigkeit bei der Stadt und der Parteienlandschaft in einer Verkehrssicherheitsfrage herrscht, kann das so auch nichts werden. Die UWG IFI ist weiterhin der festen Überzeugung, dass die o. g. Örtlichkeit einer nachhaltigen verkehrs-technischen Veränderung bedarf.

 

Der jüngste Unfall zeigt die Notwendigkeit auf, die negative Entscheidung noch einmal zu überdenken und dann die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen, sprich Bau eines Kreisverkehrs so Andre Wesselmann, sachkundiger Bürger der UWG IFI.

 

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Ibbenbüren, den 20. April 2017

 

Schließung des Bahnübergangs Glücksburger Straße?

UWG - IFI weist auf Fehlinformation hin

 

UWG IFI möchte mit Bezug auf den Zeitungsartikel der CDU (Verkehrsent- wicklungsplan/VEP) vom 30.3.2017 in der IVZ anmerken, dass die dort beiläufig genannte Randinformation, nämlich, dass es eine Diskussion um die Schließung des Bahnübergan- ges Glücksburger Straße gäbe, so nicht zutrifft.

 

Ferner teilt Herr Siedler -Stadtbaurat der Stadt Ibbenbüren – in dieser Angelegenheit mit, dass eine Schließung lediglich eine fiktive Möglichkeit sei, die aber zurzeit nicht diskutiert würde.

 

Letzter, der UWG IFI bekannter Informationsstand ist, dass eine Veränderungsmaßnahme am Bahnübergang auch auf Antrag der UWG IFI in eine Prioritätenliste aufgenommen wurde und eine Änderung in 2020 geplant ist. Eine Unter- oder Überführung wird dort aber keine Berücksichtigung finden.

 

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© Initiative Für Ibbenbüren, 28. September 2021